Motown Goes Christmas

EURO-STUDIO LandgrafMotown goes Christmas
Motown Goes Christmas
Eine musikalische Weihnacht
im groovigen Motown-Sound
Idee: Ute Rickert

01.12.2019 – 31.12.2019

Freuen Sie sich auf ein Wiedersehen mit den Stars von „MOTOWN – Die Legende“ (nominiert für den INTHEGA-Preis 2016), u. a. Wilson D. Michaels, Trevor Jackson. David-Michael Johnson (DMJ)
ca. 4 Darsteller
ca. 5 Live-Musiker*innen auf der Bühne

Regie und Choreografie: Andrew Hunt
Bühnenbild, Lichtdesign: Rolf Spahn
Kostüme: Heike Seidler

Stimmgewaltig, temperamentvoll, bezaubernd – lassen Sie sich vom unvergesslichen MOTOWN-Sound in Weihnachtsstimmung bringen!

A Very Merry MOTOWN Christmas!
Es ist nahezu unmöglich, den groovigen Sound des berühmten Plattenlabels MOTOWN nicht zu lieben. Und was könnte schöner sein als sich die Adventszeit mit dem typischen MOTOWN-Mix aus unverwechselbaren Stimmen, virtuosen Pop- und Jazz-Anleihen und unwiderstehlichen Rhythmen zu versüßen? Paart man das Ganze noch mit zeitlosen Weihnachtssongs, wird die Mischung unwiderstehlich! Das wusste auch Berry Gordy, der seine 1959 gegründete Hitfabrik quasi aus dem Nichts in den Musik-Olymp katapultierte. Deshalb ließ er seine Stars – The Supremes, The Jackson 5, The Temptations, Marvin Gaye, Smokey Robinson, Stevie Wonder uvm. – ein schier unerschöpfliches Repertoire an Christmas-Klassikern aufnehmen, die bis heute nichts von ihrem Charme eingebüßt haben.

Nach dem großen Erfolg von „MOTOWN – Die Legende“ präsentiert das EURO-STUDIO Landgraf eine MOTOWN-Show, die selbst den eingefleischtesten Weihnachtsmuffel zum Schmelzen bringen dürfte: Mal heiter, mal besinnlich widmen sich vier formidable Sänger, begleitet von einer exzellenten Live-Band, unvergesslichen Weihnachtshits des legendären Labels und den kleinen, aber feinen Anekdoten hinter den Songs.

Mit musikalischen Weihnachts-Highlights wie:
„Santa Claus Is Coming To Town”, „I Saw Mommy Kissing Santa Claus”,
„Rudolph the Red-Nosed Reindeer”, „O Holy Night”, „Jingle Bells”, „White Christmas”,
„Silent Night”, „This Christmas”, „Winter Wonderland” u. v. m. 

BERRY GORDY über den Namen MOTOWN
„Ich wollte das Label eigentlich zunächst Motor City nennen, weil das der Spitzname der Autostadt Detroit war. Aber dann dachte ich, „city“ (= Groß-/Innenstadt) klänge ein bisschen zu kalt; ich fand immer, dass Detroit mehr eine warmherzige Kleinstadt (town) war. Es war eine Fabrik-Stadt, und hier mochte jeder jeden; es herrschte eine Gefülswärme. Also entschied ich mich also statt für Motor City für Motor Town. Und dann habe ich es einfach zu Motown verkürzt. Also steht der Name Motown für Warmherzigkeit.“
Garry Graff: Interview: Motown 50. Berry Gordy, Jr., Speaks. Go & Di Michigan, 2013 (http://bands.goanddomichigan.com/reviews/review.asp?ID=1863).

MOTOWN – Eine Erfolgsgeschichte
Im Januar 1959 gründete der frühere Boxer, Plattenladenbesitzer und Autofabrikarbeiter Berry Gordy jr. als Musikproduzent und Songschreiber das Plattenlabel MOTOWN RECORDS in Detroit – und zwar mit Hilfe eines Familien-Darlehens von nur $800. Bereits wenige Jahre später verkaufte MOTOWN mehr Singles und brachte mehr Hits heraus als jede andere Plattenfirma. Abgesehen von der wunderbaren Musik und den beachtlichen Verkaufszahlen wurde MOTOWN auch bald selbst zu einer kulturellen Größe: Als erfolgreichste von Afroamerikanern gegründete und geführte Firma der USA verkörperte MOTOWN das Streben nach Fortschritt und den Optimismus nicht nur einer lang-unterdrückten Bevölkerungsgruppe, sondern der ganzen Nation. Die Begeisterung für die MOTOWN-Künstler und deren Musik half bei der Überwindung offenkundiger, seit langem bestehender Rassen-Barrieren. In der klassischen MOTOWN-Ära der 1960er setzte die Professionalität der MOTOWN-Künstler Maßstäbe in puncto Komposition, Song-Interpretation und Choreografie. Und so war und ist der sofort wiedererkennbare und oft kopierte MOTOWN-Sound bis heute unübertroffen.

Aktualisiert am