Motown Goes Christmas

EURO-STUDIO LandgrafMotown goes Christmas
Motown Goes Christmas
Eine musikalische Weihnacht
im groovigen Motown-Sound
Idee: Ute Rickert
Konzeption: Andrew Hunt, Ute Rickert
Arrangements: Dominik Walenciak

01.12.2019 – 31.12.2019

Freuen Sie sich auf ein Wiedersehen mit einem der Stars von „MOTOWN – Die Legende“ (nominiert für den INTHEGA-Preis 2016):
Wilson D. Michaels. Mit dabei sind außerdem Marshall Titus, Julius P. Williams III. und Ashley Washing

ca. 4 Darsteller
ca. 5 Live-Musiker*innen auf der Bühne

Musikalische Leitung und Einstudierung: Stephan Kraus
Regie und Choreografie: Andrew Hunt
Bühnenbild, Lichtdesign: Rolf Spahn
Kostüme: Heike Seidler

Stimmgewaltig, temperamentvoll, bezaubernd – lassen Sie sich vom unvergesslichen MOTOWN-Sound in Weihnachtsstimmung bringen!

A Very Merry MOTOWN Christmas!
Es ist nahezu unmöglich, den groovigen Sound des berühmten Plattenlabels MOTOWN nicht zu lieben. Und was könnte schöner sein als sich die Adventszeit mit dem typischen MOTOWN-Mix aus unverwechselbaren Stimmen, virtuosen Pop- und Jazz-Anleihen und unwiderstehlichen Rhythmen zu versüßen? Paart man das Ganze noch mit zeitlosen Weihnachtssongs, wird die Mischung unwiderstehlich! Das wusste auch Berry Gordy, der seine 1959 gegründete Hitfabrik quasi aus dem Nichts in den Musik-Olymp katapultierte. Deshalb ließ er seine Stars – The Supremes, The Jackson 5, The Temptations, Marvin Gaye, Smokey Robinson, Stevie Wonder uvm. – ein schier unerschöpfliches Repertoire an Christmas-Klassikern aufnehmen, die bis heute nichts von ihrem Charme eingebüßt haben.

Nach dem großen Erfolg von „MOTOWN – Die Legende“ präsentiert das EURO-STUDIO Landgraf eine MOTOWN-Show, die selbst den eingefleischtesten Weihnachtsmuffel zum Schmelzen bringen dürfte: Mal heiter, mal besinnlich widmen sich vier formidable Sänger, begleitet von einer exzellenten Live-Band, den unvergesslichen Christmas-Hits des legendären Labels und den Weihnachtsbotschaften der MOTOWN-Stars.

Mit musikalischen Weihnachts-Highlights wie:
„Santa Claus Is Coming To Town”, „I Saw Mommy Kissing Santa Claus”,
„Rudolph the Red-Nosed Reindeer”, „O Holy Night”, „Jingle Bells”, „White Christmas”,
„Silent Night”, „This Christmas”, „Winter Wonderland” u. v. m. 

BERRY GORDY über den Namen MOTOWN
„Ich wollte das Label eigentlich zunächst Motor City nennen, weil das der Spitzname der Autostadt Detroit war. Aber dann dachte ich, „city“ (= Groß-/Innenstadt) klänge ein bisschen zu kalt; ich fand immer, dass Detroit mehr eine warmherzige Kleinstadt (town) war. Es war eine Fabrik-Stadt, und hier mochte jeder jeden; es herrschte eine Gefülswärme. Also entschied ich mich also statt für Motor City für Motor Town. Und dann habe ich es einfach zu Motown verkürzt. Also steht der Name Motown für Warmherzigkeit.“
Garry Graff: Interview: Motown 50. Berry Gordy, Jr., Speaks. Go & Di Michigan, 2013 (http://bands.goanddomichigan.com/reviews/review.asp?ID=1863).

MOTOWN – Eine Erfolgsgeschichte
Im Januar 1959 gründete der frühere Boxer, Plattenladenbesitzer und Autofabrikarbeiter Berry Gordy jr. als Musikproduzent und Songschreiber das Plattenlabel MOTOWN RECORDS in Detroit – und zwar mit Hilfe eines Familien-Darlehens von nur $800. Bereits wenige Jahre später verkaufte MOTOWN mehr Singles und brachte mehr Hits heraus als jede andere Plattenfirma. Abgesehen von der wunderbaren Musik und den beachtlichen Verkaufszahlen wurde MOTOWN auch bald selbst zu einer kulturellen Größe: Als erfolgreichste von Afroamerikanern gegründete und geführte Firma der USA verkörperte MOTOWN das Streben nach Fortschritt und den Optimismus nicht nur einer lang-unterdrückten Bevölkerungsgruppe, sondern der ganzen Nation. Die Begeisterung für die MOTOWN-Künstler und deren Musik half bei der Überwindung offenkundiger, seit langem bestehender Rassen-Barrieren. In der klassischen MOTOWN-Ära der 1960er setzte die Professionalität der MOTOWN-Künstler Maßstäbe in puncto Komposition, Song-Interpretation und Choreografie. Und so war und ist der sofort wiedererkennbare und oft kopierte MOTOWN-Sound bis heute unübertroffen.

Pressestimmen

Es groovte mächtig
Viermal starke Stimmen, Ausstrahlung, geballtes Temperament, mitreißende synchrone Choreografie: Das Gastspiel des EUEO-STUDIOs Landgraf (…) zauberte ansteckenden Weihnachtsgroove ins Harrisleer Bürgerhaus.
Immer wieder Zwischenapplaus, rhythmische stehende Ovationen, Pfiffe und Jubel, interaktives Mitsingen und etliche erklatschte Zugaben zeugten von einer lohnenden musikalischen Show der Extraklasse. (…) Weihnachten und Motown steckt an zu überschwänglicher Freude.
HARRISLEE Felicitas Gloyer, Flensburger Tageblatt, 6.12.2019.

Besinnlich und fröhlich
„Motown Goes Christmas“ taucht die stadthalle in einen stimmungsvollen, weihnachtlichen Zauber. (…) Ein Abend, der für alle das Passende bereithielt. Etwas fürs Herz und was für die Beine – Besinnlichkeit und Happiness also. Und das ganz nah beieinander. So sollte sie sein, die Weihnachtszeit.
LEONBERG Marion Graeber, Leonberger Kreiszeitung, 9.12.2019.

Furioses Finale mit viel Applaus
[Alle Gesangsbeiträge] waren ohne Kitsch (…), ohne Schmalz und Schnulzigkeit, und so konnte der Motown-Rhythmus die Zuhörer mitreißen, sodass in der zweiten Hälfte rhythmisch geklatscht und vom saal-Chor mitgesungen wurde.
RHEINE Ingmar Winter, Münsterländische Volkszeitung, 13.12.2019.

Ovationen im Theater
Die vier umjubelten Aufführungen von „Motown – Die Legende“ im Vorjahr durften nicht ohne Folgen bleiben: Am Sonntag setzten die vier Sänger, Tänzer und Entertainer Wilson Michaels, Marshall Titus, Julius Williams und Ashley Washing und eine exzellente Begleitband mit „Motown Goes Christmas“ das ausverkaufte Theater unter Hochspannung.
Das Publikum war hellauf begeistert von den 30 abwechslungsreich präsentierten Songs im Motown-Sound, der vom Funk der 50/60er Jahre geprägt war – einer expressiven Mischung aus Soul, Rhythm & Blues und Jazz, die offensichtlich heute noch wirkt. (…)
Die Band (…) sorgte (…) für einen unwiderstehlich groovenden Rhythmus. (…)
Im Finale treffen sich das a capella gesungene „Stille Nacht“ und ein Medley bekannter Weihnachts-Hits zu einem großartigen musikalischen Feuerwerk, das das Publikum zu Begeisterungsstürmen hinreißt.
SCHWEINFURT Manfred Herker, Schweinfurter Tagblatt, 10.12.2019.

Vergnüglicher Musikzauber
Am Sonntag eroberten die Motown-Jünger nur das Syker Theater, aber das mit Nachdruck. (…) Mit Wilson D. Michaels aus Miami, Marshall Titus aus Chicago, Julius P. Williams III. (Boston) und Ashley Washing (Kapstadt) präsentierte sich ein stimmlich starkes und variantenreiches Quartett. (…) Ganz in der Label-Philosophie und der der Weihnachtsgeschichte zelebrierten die vier Sänger nicht nur Christmas-Music, sondern auch den Gedanken daran durch Toleranz, Miteinander und Respekt. Etwas Selbstverständliches, das aber aus der Mode gefallen zu sein scheint.
Dass das Ganze keine kitschigen Anleihen nahm, lag an dem Quartett, dessen gesangliche Qualitäten (…) zum Tragen kamen. (…) Beim Abschluss-Song durften die Musiker dann noch mal den Deckel lüften und Christmas rocken. Sehr zur Freude der Zuhörer, die sich längst von ihren Stühlen erhoben hatten und sich zum Motown-Sound bewegten.
SYKE Detlef Voges, Kreiszeitung Syker Zeitung, 3.12.2019.

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