Kardinalfehler

EURO-STUDIO Landgraf
KARDINALFEHLER
Eine Komödie in zwei Akten von Alistair Beaton und Dietmar Jacobs

ca. 25. September – 15. Oktober 2026
ca. 23. März – 9. April 2027
ca. 10. – 15. Mai 2027

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Mit Gerd Silberbauer, Hans Machowiak, Susanne Theil, Katrin Filzen, Sebastian Hölz, Johannes Lukas

6 Mitwirkende

Regie: Kay Neumann
Bühnenbild: Bettina Neuhaus
Kostüme: Monika Seidl

Uraufführung des von Theaterintendant und Regisseur Manfred Langner in Auftrag gegebenen Theaterstücks: 22.4.2023, Theater Trier

Aufführungsrechte: Die Aufführungsrechte werden von zwei Theaterverlagen gehalten. Für Alistair Beaton: Litag Theaterverlag GmbH & Co. KG. www.litagverlag.de. Für Dietmar Jacobs: Gustav Kiepenheuer Bühnenvertriebs-GmbH. www.kiepenheuer-medien.de. Die Vergabe der Aufführungsrechte in den deutschsprachigen Ländern erteilt der Litag Theaterverlag.

Spieldauer:
ca. 2 Std 30 Min inkl. Pause

Inhalt
Wenn sich zwei ausgebuffte Spezialisten wie der auch im deutschsprachigen Raum vielgespielte Alistair Beaton, einer der führenden, vielfach ausgezeichnete und für seine scharfzüngigen hinreißend komisch und zynisch hinterhältigen Wortgefechte ebenso berüchtigte wie beliebte britische Polit-Satiriker für Theater, TV, Radio und Printmedien, und Dietmar Jacobs, der preisgekrönte deutsche Comedy-Kultautor, für ein Auftragswerk zusammentun, kann das Ergebnis nur ein durch geschliffene Pointen bestechender, humorvolle Unterhaltung mit ausgeklügelter Gesellschaftskritik kombinierender Theaterknüller werden.

„Kardinalfehler“ ist der Titel dieser raffiniert-provokanten Komödie, die durch ihren witzigen und zugleich nachdenklichen Umgang mit einem hochaktuellen Thema wie maßgeschneidert ist für die Gegenwart. Im Kern behandelt das Stück ernste gesellschaftliche Sachverhalte wie die Vertuschung von Geheimnissen, Bestechung, ineinander verflochtene Machtstrukturen und Bedrohungen.

Durch Bischof Konrad Glöckner gilt das kleine deutsche Bistum, das sich gerade auf die Feierlichkeiten zum 700-jährigen Jubiläum vorbereitet, in Rom als Vorbild für moralische Integrität.
In der bischöflichen Residenz gab es nie skandalöse Vorfälle, die die Harmonie stören könnten, und auch Kirchenaustritte waren selten. Aus diesem Grund wird der Papst während seiner Deutschlandreise eine Nacht im bischöflichen Palast verbringen.

Genau drei Wochen und sechs Tage vor dem Besuch des Heiligen Vaters platzt ein ehemaliger »Kardinalfehler« in Glöckners perfekte Kirchenidylle. In Person von Emma Lind erhält er Besuch von der sehr hübschen einmaligen »kleinen Dummheit« aus seiner Vergangenheit als Priesterseminarist. Nach dem Tod ihrer Mutter hat sie ein Jugendfoto in deren Bankschließfach gefunden, das sie zusammen mit ihrem Vater zeigt. Er war nicht, wie sie immer erzählt hatte, als Entwicklungshelfer in Afrika ums Leben gekommen, sondern ist wie das Foto und die monatlichen anonymen Geldsendungen mit dem Bistums-Poststempel nahelegen – quicklebendig. Auf dem kompromittierenden Foto hat sie zu ihrer Überraschung keinen geringeren als den 400 km entfernt von ihrem Wohnort lebenden Bischof Konrad Glöckner erkannt. Natürlich möchte Emma ihren Vater kennenlernen, ahnt jedoch, dass diese Enthüllung ihm nicht gerade willkommen sein wird. Bevor er weiß, wer sie ist, lächelt er sie bei ihrem ersten Treffen freundlich an. Besuche von jungen Damen sind schließlich selten im bischöflichen Palast. Das Lächeln vergeht ihm jedoch, als sie ihm seine Mütze zurückgibt und gesteht, dass sie sie nicht gefunden, sondern geklaut hat, um ein Haar für einen Vaterschaftstest zu ergattern. Als sie ihm dann noch das Foto mit ihrer Mutter und den DNA-Test präsentiert, bleibt ihm nichts anderes übrig, als zu kapitulieren.

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Emma gibt ihm 24 Stunden Zeit, um zu entscheiden, wie es weitergehen soll – ein echter Countdown für den Bischof, für den nun mehr als nur seine Karriere in Rom auf dem Spiel steht.
Es gibt nur eine einzige Person, die für alle das Bistum betreffenden amtlichen und privaten Probleme eine Lösung findet: Generalvikar Koch. Sein Motto lautet: »Wir gestehen nichts ein, was uns schadet«. Daher ist ihm klar, dass der Fehltritt des ehemaligen Priesterseminaristen unbedingt vertuscht werden muss.

Eigentlich hat er mit der »intimen« Klapperstorch-Affäre und den »10.000 Details« des bevorstehenden Papstbesuchs schon mehr als genug am Hals. Doch dann trifft auch noch der vatikanische Reisemarschall Martin Miller vorzeitig ein, der nicht nur den genauen Ablauf der Papstvisite mit ihm besprechen möchte, sondern zu seinem Entsetzen auch das Bistumsarchiv überprüfen will. Was dabei ans Tageslicht kommen könnte, ist nicht weniger bedrohlich als die bischöfliche Tochter, die sich im Gegensatz zu ihrer Mutter nicht mit Schweigegeld abspeisen lässt.

Wie sich der von dem Katholiken Jacobs und dem schottischen Protestanten Beaton geschriebene Bühnenhit, der durch seine beißend zugespitzten Dialoge viel schadenfrohes Wiedererkennungsgelächter provoziert, auflöst, soll noch ein hinter Kirchenmauern verborgenes Geheimnis bleiben.

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Manfred Langner, der das auch zum Nachdenken anregende Theaterstück, das wie maßgeschneidert für die Gegenwart ist und sich eindrucksvoll von komödiantischer Konfektionsware unterscheidet, in Auftrag gegeben hat, betont, dass es in „Kardinalfehler“ nicht um sexuellen Missbrauch geht, da man »überdieses ernste Thema keine Komödie schreiben kann«. Es soll auch keine Tätigkeiten diskriminieren, die in direktem Zusammenhang mit dem Engagement für den Glauben und den damit verbundenen Aufgaben und Diensten eines Geistlichen stehen.

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Pressestimmen

Provokante gesellschaftskritische Komödie nimmt in der Konzerthalle die Kirche auf den Kieker
(…) eine provokante gesellschaftskritische Komödie, die es in sich hat. Das Euro-Studio Landgraf begeisterte mit dem Theaterstück (…) in der Bad Orber Konzerthalle und sorgte mit der Inszenierung ebenso für viele Lacher als auch für Momente, in denen dieselben quasi im Hals stecken blieben.
BAD ORB (ez), Gelnhäuser Neue Zeitung, 18.12.2025

Standing Ovations im Scharoun Theater
Kritische Komödie „Kardinalfehler“ überzeugte vor allem durch seine beiden Hauptdarsteller.
WOLFSBURG Robert Stockamp, Wolfsburger Allgemeine, 11.12.2025

House of Cards mit Heiligenschein
GUNZENHAUSEN Manuel Grosser, Altmühl-Bote, 6.12.2025

Papstbesuch mit böser Überraschung
Es ist ein zweigeteiltes Stück, das Alistair Beaton und Dietmar Jacobs als Autoren für Theaterbühnen geschrieben haben. Im ersten Akt blicken sie witzig-frech in die Amtsstube eines Bischofs, im zweiten Akt hingegen heben sie den Mantel des Schweigens und Vertuschens der Kirche und hinterfragen kritisch das Gebaren der männerdominierten katholischen Obrigkeiten (…).
TITISEE-NEUSTADT Thomas Biniossek, Badische Zeitung, 3.12.2025

Superb gemischt, kreativ gesetzt, kraftvoll ausgespielt. (…). Johannes Lukas lebt spürbar, berührend präsent den Priesterseminaristen Matteo: Schauspielerische Leidenschaft, maximale Glaubwürdigkeit seiner Figur, überzeugend in allen Herausforderungen und Enttäuschungen. (…) „Kardinalfehler“ – lebendige Theaterkunst. Spielfreude. Textkunst. Inhaltschwer. Herrlich pointiert. Unterhaltsam wie aufrüttelnd. Ruft nach Auszeichnungen.
OBERSTAUFEN Christoph Pfister, Allgäuer Anzeigeblatt, 25.11.2025

Kardinalfehler-Komödie entzückt
Eine überraschende Enthüllung im Kurtheater sorgt für Lacher. Die Komödie nimmt kirchliche Themen humorvoll unter die Lupe. (…). Der Regisseur Kay Neumann, nicht zum ersten Mal beim Theaterring zu erleben, hat mit seiner sechsköpfigen, ausgesprochen präzise spielenden Truppe eine Inszenierung erarbeitet, die mit hohem Tempo und Schnörkellosigkeit durch die Probleme surft, die die Aufmerksamkeit der Zuschauer ganz auf die Texte fokussiert.
BAD KISSINGEN Thomas Ahnert, Main-Post, 24.11.2025

Die am Freitagabend in der sehr gut besuchten Oberrheinhalle aufgeführte Komödie geht mit viel schwarzem Humor und reichlich Situationskomik in die Vollen, legt den Finger immer wieder in die offene Wunde.
OFFENBURG Jürgen Haberer, Offenburger Tageblatt, 24.11.2025

Das Publikum der Crailsheimer Theatergemeinde wird im Hangar mit dieser „Kirchenkomödie“ vom Euro-Studio Landgraf bestens unterhalten – und zum Nachdenken angeregt. (…). Sechs meisterhaft Schauspielende verwandelten die Bühne im Hangar in eine Art Tollhaus. (…).  Das Sextett entfachte ein derartiges Feuerwerk an Pointen und Anspielungen, dass dem Publikum kaum Zeit blieb, darüber nachzudenken, da bereits der nächste Höhepunkt anstand. (…). Großer Applaus, der von der Bühne auch an das Publikum zurückgegeben wird, beendet eine großartige Vorstellung.
CRAILSHEIM Hans-Peter König, Hohenloher Tagblatt, 21.11.2025

Feiner Humor und bissige Dialoge
Das Euro-Studio Landgraf zeigte am Samstagabend im Neuen Theater Espelkamp mit der Komödie „Kardinalfehler“ eine temporeiche, wortwitzige und überraschend ehrliche Satire rund um Kirche, Macht und Moral. (…). Am Ende gab es viel Applaus – für ein Ensemble, das mit Spielfreude, Witz und Timing überzeugte, und für einen Abend, der zeigte: Über die Kirche darf gelacht werden – vor allem, wenn sie so charmant auf die Bühne gebracht wird.
ESPELKAMP Wiebke Henke, Westfalen-Blatt – Lübbecker Kreiszeitung, 12.11.2025

Kardinalfehler – humorvolle Unterhaltung mit ausgeklügelter Gesellschaftskritik
Manfred Langner, der das anregende Theaterstück, das sich eindrucksvoll von komödiantischer Konfektionsware unterscheidet, in Auftrag gegeben hat, betont, dass es in „Kardinalfehler“ nicht um sexuellen Missbrauch geht, da man »über dieses ernste Thema keine Komödie schreiben kann«. (…).  Ein Abend voller Witz, Biss und Brillanz – „Kardinalfehler“ ist weit mehr als nur ein herkömmliches Theaterstück und sorgt dafür, dass man mit einem Schmunzeln über die Absurditäten des Lebens nach Hause geht.
BARSINGHAUSEN (red), Calenberger Online News, 11.11.2025

Zum Auftakt der Verdener Theatersaison gab es für das Publikum viel zu lachen und vor allem viel zu staunen über die Wortakrobatik, mit der die geistliche Elite mit Begriffen von Gut und Böse, Recht und Unrecht, Wahrheit und Unwahrheit jonglierte. (…).  Regisseur Kay Neumann hat die Charaktere des Stückes von Alistair Beaton und Dietmar Jacobs mit einem hervorragenden Ensemble besetzt, in dem jede einzelne Person lebendig, glaubwürdig und unverwechselbar war. (…). Den Bischof Konrad Glöckler gestaltete Gerd Silberbauer mit herrlich ausgespielten komödiantischen, aber auch mit nachdenklichen Zügen und dem verzweifelten Ringen um Sicherheit und Kontinuität, das den alten weißen Männern der Kirche eignet.
VERDEN Susanne Ehrlich, Verdener Nachrichten, 9.11.2025

Amüsant und manchmal auch beißend wird die Tugend der katholischen Kirche oder auch deren Fehlen wie eine Zwiebel enthäutet und die Ansichten des Generalvikars der Aufgeschlossenheit und Herzlichkeit des Priesterseminaristen gegenübergestellt. Immer wieder werden die Akteure mit Klatschen belohnt. (…). Ein humorvoller Auftakt in die neue Theatersaison, der dem Publikum viel Stoff zur Diskussion über das religiöse Leben, Machtstrukturen und Möglichkeiten der Kirche mit auf den Weg gab.
WARBURG Verena Schäfers-Michels, Westfalen-Blatt, 6.11.2025

Bissige Kirchenkomödie mit hoch moralischem Zeigefinger – Beaton/Jacobs’ „Kardinalfehler“ ergötzt und beeindruckt im KTS
Mit den beiden bekannten satirischen Autoren hat sich ein schottisch-deutsches Erfolgsteam gefunden, das in evangelisch-katholischer Ökumene auf der Bühne einen Sack voll bissiger Pointen ausschüttet, sodass man mit Schmunzel- und Lachreaktionen kaum zu folgen vermag. (…).
Susanne Theil gab die junge Frau (Emma Lind) energisch wahrheitssuchend, klug und unbestechlich.
NORDHORN Bernd Durstewitz, Grafschafter Nachrichten, 6.11.2025

Ein ernstes Thema von einer satirischen Seite
In diesem, von allen eindrucksvoll gespielten Stück, wird nichts ausgelassen, was in der katholischen Kirche im Argen liegt. Es zeichnet ein Bild von einer Kirche „in der es keine Skandale gibt, nur ein paar Brüder im Nebel“. (…) Das Stück ist starker Tobak, gekonnt verpackt, sodass alles zu ertragen ist, aber nichts vergessen werden kann.
MAINZ Marianne Hoffmann, Allgemeine Zeitung Mainz, 8.4.2024

Fröhliches Kirchen-Bashing
Kardinalfehler“ ist achtzigminütiges, fröhliches Kirchen-Bashing, in dem alles, was man Übles über den katholischen Klerus weiß oder zu wissen glaubt, durchgekalauert wird: Heuchelei und Doppelmoral, Missbrauch und anschließende Vertuschung, Homophobie und Misogynie. Dass diese satirische Breitseite leichtfüßig und ohne moralisierende Anklage daherkommt, liegt am Komödientalent des Autors Dietmar Jacobs, der bereits in seinem Erfolgsstück „Extrawurst“ bewiesen hat, wie gesellschaftliche Probleme wie Rassismus, Antiislamismus und übertriebene politische Korrektheit in einen Bühnenspaß verwandelt werden können.
MAINZ Matthias Bischoff, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 7.4.2024

Kann man in diesen Tagen ein Theaterstück über Machtmissbrauch und Vertuschung in der katholischen Kirche inszenieren, ohne konkret über sexuellen Missbrauch zu sprechen? Ist das nicht naiv und ignorant den Opfern gegenüber? Überraschenderweise geht das, wie das Theater Trier mit der Komödie „Kardinalfehler“ zeigt. Geschrieben von den Satirikern Alistair Beaton und Dietmar Jacobs, beide bekannt als Fernseh- und Theaterautoren. Die britisch-deutsche Koproduktion liefert ein spritziges Drama aus einem bischöflichen Palais, gespickt mit viel Witz und Ironie.
TRIER Hannegret Kullmann, SWR Kultur, 24.4.2023

Fulminante Kirchensatire
Manfred Langner hatte das Stück bei dem Autorenduo Dietmar Jacobs und Alistair Beaton in Auftrag gegeben. Das Ergebnis ist ein hochaktuelles Stück (…), das ein heißes Eisen anfasst, das in Trier und weit darüber hinaus in den gesellschaftlichen Debatten unserer Zeit eine zentrale Rolle spielt (…). Bewundernswert ist dabei, wie gut es den Autoren gelungen ist, Komik und Tragik miteinander zu verbinden.
TRIER Alexander Scheidweiler, Lokalo.de, 23.4.2023

Eine bitterböse Satire
Das Thema brennt inzwischen gefühlt länger als das Ewige Licht und fordert lautstark eine theatralische Aufarbeitung ein. Hausherr Manfred Langner hat sich des delikaten (Spreng-)Stoffes persönlich angenommen und die säureätzende Komödie, die viel mehr ist als das, mit einem Top-Team rasant auf die Bühne gestellt. (…) Begeisterter Applaus für alle Mitwirkenden aus dem prominenzgespickten Auditorium.
TRIER Dr. Rainer Nolden, Trierischer Volksfreund, 23.4.2023

Biografien

Gerd Silberbauer (c) Markus SappeGERD SILBERBAUER 
Der Schauspieler begleitet die Konzertdirektion Landgraf bereits erfolgreich seit mehreren Jahren. So spielte Gerd Silberbauer die Hauptrollen in preisgekrönten Produktionen des EURO-STUDIO Landgraf wie in der für Furore sorgenden „Schachnovelle“ (1. INTHEGA-Preis 2007) und im umjubelten Klassiker „Des Teufels General“ (2. INTHEGA-Preis 2016). Auch brillierte… mehr

MACHOWIAK, Hans_Portrait 2025 ©Nadja MukhtarHANS MACHOWIAK
Der gebürtige Bremer konnte nach Sprechertätigkeiten im Kinderfunk von Radio Bremen bereits in jungen Jahren erste Bühnenerfahrungen sammeln. Seine Ausbildung schloss er am Hamburger Schauspiel-Studio Frese mit der Diplom-Bühnenreife ab und für seine ersten Engagements (Deutsches Schauspielhaus, Altonaer Theater, St. Pauli Theater) blieb er in der Hansestadt…mehr

Susanne Theil ©Magdalena PohlusSUSANNE THEIL
Die zur Zeit in Stuttgart lebende Schauspielerin absolvierte ihre Ausbildung an der Freiburger Schauspielschule im E-Werk. Es folgte ein Festengagement am Sandkorn Theater Karlsruhe. Ab der Spielzeit 2010/2011 gehörte sie bei Intendant Manfred Langner zu den Stammschauspieler*innen an den Schauspielbühnen in Stuttgart: am Alten Schauspielhaus war sie u. a. zu sehen in… mehr

Filzen, Katrin_c_Mena Zoo PhotographyKATRIN FILZEN
Katrin Filzen ist in Lissabon geboren, in München aufgewachsen und in London zur Schauspielerin ausgebildet worden. Zu ihren schönsten TV-Film-Hauptrollen zählen die Alma in der Liebeskomödie „Schwer Verknallt“ oder Ingrid Born in dem Drama „3 1/2 Stunden“, dazu kamen Engagements in „Tatort“, „Taunuskrimi“, „Herzogpark“, „Strafe“ – nach Ferdinand von Schirach, „Der Pass“ und… mehr

Hoelz, Sebastian_c_Ben Mangelsdorf IISEBASTIAN HÖLZ
Sebastian Hölz wurde 1972 in Ravensburg geboren. Nach seinem Abitur am dortigen Albert-Einstein-Gymnasium studierte er zunächst drei Semester Germanistik und Romanistik an der Universität Heidelberg, bevor er 1994 zum Schauspielstudium ans Salzburger Mozarteum wechselte. 1998 debutierte er am Schauspielhaus Zürich in Georg Büchners „Leonce und Lena“… mehr

Lukas, Johannes_c_Julia LudwigJOHANNES LUKAS
Der in München geborene Schauspieler absolvierte 2018 sein Schauspielstudium an der ADK Bayern in Regensburg. Bereits während seiner Ausbildung sammelte er erste Bühnenerfahrungen am Stadttheater Regensburg, u. a. im Jugendstück „Die Schaukel“ unter der Regie von Maria Elena Hackbart. Sein erstes Engagement nach dem Abschluss führte ihn zur Konzertdirektion Landgraf… mehr

Dietmar Jacobs (c) Melanie GrandeDIETMAR JACOBS      Autor
Dietmar Jacobs wurde 1967 in Mönchengladbach geboren und lebt in Köln. Er studierte Germanistik und Romanistik in Köln und Siena und absolvierte eine Drehbuch-Ausbildung an der Schreibschule Köln. Als Autor verfasste er Theaterstücke und Drehbücher u. a. für die Fernsehserien „Stromberg“, „Pastewka“ und „Mord mit Aussicht“. Dazu entwickelte er zahlreiche Solo-Stücke und… mehr

ALISTAIR BEATON      Autor
Alistair Beaton wurde 1947 in Glasgow geboren und erhielt seine Ausbildung an den Universitäten von Edinburgh, Bochum und Moskau. Er spricht Deutsch, Russisch und Französisch. Dass er inzwischen einer der führenden Polit-Satiriker Großbritanniens ist, dürfte auch seiner politischen Karriere geschuldet sein. Er arbeitete eine kurze, aber stürmische Zeit als Redenschreiber für Gordon Brown… mehr