Comeback im Gegenlicht

[OPERASSION] / EURO-STUDIO Landgraf
Through Darkness
COMEBACK IM GEGENLICHT
Ein Stück über die Oper und das Leben, basierend auf einer wahren Geschichte
Text und Musik: Fabian Dobler
Video und Klangeffekte: Stephan Boehme

ca. 04.03.2019 – 18.03.2019

Musikalische Leitung, Piano: Fabian Dobler
Licht-Design: Felix Kirchhofer
Kostüme: Cordula Stummeyer

Mit Douglas Yates (Gesang), Antje Steen (Bandoneon), Fabian Dobler (Klavier)
und Ensemble [OPERASSION] (Piano, Bandoneon, Geige, Cello, Gitarre, Kontrabass)

2 Sänger, 1 Schauspieler; 6 Instrumentalisten auf der Bühne
Live-Cam
insgesamt ca. 11 Mitwirkende

Zur Homepage von COMEBACK IM GEGENLICHT (Fabian Dobler)
http://throughdarkness.operassion.com

Die Multimedia-Show folgt biografischen Erlebnissen des Hauptdarstellers Douglas Yates (u. a. ausgezeichnet mit dem Metropolitan Opera Council Award, New York) und bietet ein völlig neuartiges Musikerlebnis — von Oper bis Spiritual:

Was Sie erwartet
Ein erfolgreicher Sänger erblindet.
In der auf Perfektion ausgerichteten Opernwelt ist kein Platz mehr für ihn.
Doch in der Krise entdeckt er seine Gabe, Menschen zu berühren und beginnt den Kampf um sein Comeback. Auf einer Reise zu den Kulturstätten Europas, die Erinnerungen schaffen soll für die Zeit im Dunkel, reift ein Plan …
Ein Stück über die Oper und das Leben, basierend auf einer wahren Geschichte.
„Comeback im Gegenlicht“ verbindet wunderbare Musik mit einer großen Erzählung über die Suche nach dem, was im Leben wirklich zählt. Emotionale Höhepunkte der Oper, die direkte Wirkung des Schauspiels, faszinierende Klänge und die visuelle Kraft des Kinos verschmelzen zu echtem heutigen Musiktheater.
Mit „Comeback im Gegenlicht“ beginnt ein neues Genre: Theater für alle Sinne.

„Die Zukunft der Oper“ (Inge Borkh)
„Eine Verzauberung der Welt mit musikalischen Stilmitteln unserer Tage“ (Südwest Presse)

Fabian Dobler und [OPERASSION]
Dobler und sein Ensemble befreien klassische Musik aus dem Museum. Am heute gespielten Werk interessiert, was uns heute daran interessiert – nicht, wie es vor 250 Jahren geklungen haben mag. Musik vergangener Epochen braucht den Bezug zu unserer Gegenwart. Sie sollte klingen, als wäre sie gerade erst entstanden. Dobler ist seit 25 Jahren Operndirigent sowie Pianist, Bearbeiter und Autor. Produktionen unter seiner Leitung wurden in den letzten Jahren ausgezeichnet mit den Theaterpreisen PEGASUS (EXXON-Stiftung 2012), Rolf-Mares-Preis (Hamburger Bühnen 2013) sowie mit einer Nominierung für den Monika-Bleibtreu-Preis (Privattheatertage 2016). Seine Bearbeitungen großer Werke straffen und dramatisieren die Originale und bewegen sich klanglich in neue Welten. Die musikalische Bearbeitung wird zur Interpretation. Der im Hier und Heute verwurzelte Klang betont die Aktualität der Werke. Spannend und emotional. „So alt und doch so neu!“ (Richard Wagner)

Mit „Leporellos Tagebücher“, Doblers Neufassung des „Don Giovanni“, produzierte [OPERASSION] bereits mit großem Erfolg eine ganz neue Art von Oper.
Die Meinungen damals:

  • »Bravo, das war gut« (DIE ZEIT)
  • »Diese Oper rockt« (Süddeutsche Zeitung)
  • »So macht man Oper lebendig« (3Sat Theatermagazin Foyer)

[OPERASSION] verfolgt konsequent den damals eingeschlagenen Weg.
Über „Romantik 2.0“, das aktuelle Programm des Ensembles, war zu lesen:

  • »Ein Spannungsbogen, der dem Publikum schier den Atem raubt« (Südkurier)
  • »Die ‚Romantisierung’ des 21. Jahrhunderts« (Südwest Presse)

Stephan Boehme   (Video und Klangeffekte)
Stephan Boehme ist einer der gefragtesten Video-Regisseure im Bereich Klassische Musik. Er arbeitet regelmäßig für Sony Classical, Deutsche Grammophon und Decca. Sein YouTube-Kanal* gleicht einem Who-is-Who aktueller Klassik-Stars. Nach Musikstudium und mehreren Jahren als professioneller Orchestermusiker studierte er Film an der Filmakademie Baden-Württemberg. Danach arbeitete er an Kino-Projekten von ARRI, BAVARIA, ARD, für private TV-Sender und Independent-Studios. Heute ist Stephan Boehme spezialisiert auf Filme über Musik. Er schafft Bilderwelten, die sich nahtlos in Musik einfügen und deren Aussage und Wirkung noch weiter steigern.