Cyrano de Bergerac

EURO-STUDIO Landgraf
CYRANO DE BERGERAC
Schauspiel in fünf Akten von Edmond Rostand

ca. 5. – 15. Dezember 2021
ca. 7. Januar – 7. Februar 2022

Mit Martin Lindow (in der Titelrolle) u. a.

ca. 10 Schauspiel*innen spielen die über 30 Rollen

Inhalt

Die Premiere von „Cyrano de Bergerac“ hatte etwas von einem Naturereignis. Wie eine Leuchtrakete stieg sein Held am Theaterhimmel über Frankreich auf – und mit ihm der Name seines Erfinders Edmond Rostand.
»Nichts ist schöner und bewegender als ein ganzes Publikum voll Bewunderer, die ihre Begeisterung herausschreien. Von Akt zu Akt, ohne zu ermüden, applaudierte man …«, schrieb André Lénéka in La Rampe über die Uraufführung von „Cyrano de Bergerac“. Wenn man diesen hymnischen Bericht liest, ist es nicht mehr verwunderlich, dass Paris zum Fanclub des Autors und Cyrano, der langnasige Dichter, zum Popstar wurde. Die Auslagen der Geschäfte füllten sich mit Cyrano-Hüten, es gab Cyrano-Bonbons für die Kinder und Cyrano-Wein für die Erwachsenen. Allein 1898 wurden 150 000 Exemplare des Stücks verkauft. Die Welle der Begeisterung ebbte über Jahre nicht mehr ab.
Die großartige zeitlose Liebesgeschichte, für die Rostand gleich bei der zweiten Vorstellung zum Ritter der Ehrenlegion ernannt wurde, ist seit weit mehr als 100 Jahren so etwas wie Frankreichs Nationalheiligtum und sein größter Exportschlager für die Bühnen der Welt. Viele bedeutende Charakterdarsteller wurden durch die wunderbare, zwischen Komik und Tragik balancierende Paraderolle des Cyrano herausgefordert.

In vielen Anspielungen und Zitaten weist Rostand in der Verskomödie auf das historische Vorbild des facettenreich schillernden Titelhelden hin: Es ist Hercule Savinien Cyrano de Bergerac, ein unangepasster, gesellschaftspolitischer Freigeist, der mehr als 250 Jahre vor 1897, dem Uraufführungsjahr dieser meisterhaften romantischen Komödie, geboren wurde. Wie Rostands Heißsporn und Sprachartist Cyrano war auch er Raufbold und begnadeter Rhetoriker, der mit Worten ebenso gut fechten konnte wie mit dem Degen.

Dass Rostand diesen Draufgänger zu einem der unglücklichsten Liebenden der Weltliteratur macht, ist ein Geniestreich. Denn Frauen gegenüber ist sein Cyrano seiner übergroßen Nase wegen geradezu hilflos. Seinem Freund Le Bret vertraut er an, dass er zärtliche Gefühle für seine schöne Cousine Roxane hegt, aber nicht wagt, sich ihr zu offenbaren. Was er nicht ahnt: Das Herz seiner Cousine schlägt für den hübschen, aber ziemlich einfallslosen Christian de Neuvillette, einen Neuling in Cyranos Regiment. Weil Roxane um Christians Leben fürchtet und nichts von Cyranos Gefühlen für sie ahnt, bittet sie ausgerechnet Cyrano, auf ihren Liebsten aufzupassen. Als Christian ihn wenig später bittet, ihm bei seinem Werben um Roxanne zu helfen, reagiert Cyrano erstaunlich: Er unterstützt Christian und beginnt, stellvertretend für ihn, Liebesbriefe an Roxane zu schreiben und ihr all das zu gestehen, was er ihr niemals sagen darf.

Höhepunkt der Selbstverleugnung ist die berühmte nächtliche Szene, in der Christian unter Roxanes Balkon steht und ihr all die liebessüßen Worte weitergibt, die Cyrano ihm zuflüstert. Roxane ist überwältigt von Christians Esprit und willigt ein, ihn zu heiraten. Durch eine geschickt eingefädelte Intrige gelingt es Cyrano, die beiden Liebenden zu verheiraten, bevor das Regiment zur Belagerung nach Arras verlegt wird. Kurz vor der Schlacht trifft Roxane, die es – trotz oder wegen der täglichen Liebesbriefe – vor Sehnsucht in Paris nicht mehr ausgehalten hat, im Lager ein. Als Christian spürt, dass sie nicht ihn, sondern die von Cyrano verfassten Liebesbriefe liebt, stürzt er sich selbstmörderisch in die Schlacht, wird schwer verwundet und gibt Roxane ‚seinen‘ letzten von Cyrano verfassten Brief, bevor er stirbt. Die Wahrheit nimmt er mit ins Grab, und auch Cyrano bringt es nicht übers Herz, Roxane über die wahre Identität des Briefeschreibers aufzuklären.

Roxane geht in ein Kloster. Seit fünfzehn Jahren wird sie dort an jedem Samstag von Cyrano besucht. Durch ihn erfährt sie alle Neuigkeiten aus der Stadt. Als ihm auf dem Weg zu ihr vom Dach eines Hauses ein Balken auf den Kopf fällt, vielleicht ein Unglücksfall, vielleicht ein Attentat, schleppt er sich mit letzter Kraft zu ihr ins Kloster. Roxane bemerkt nichts Ungewöhnliches und beginnt, dem Sterbenden wie immer Christians letzten Brief vorzulesen. Als Cyrano ihn ihr aus der Hand nimmt und ihn –
trotz der eingetretenen Dunkelheit – weiter vorträgt, erkennt sie, dass er der wahre Verfasser der Briefe ist. Obgleich sein Leben von der Liebe zu Roxane bestimmt war, konnte er ihr diese Liebe nie gestehen, weil er sich seiner unschönen Nase wegen nicht liebenswert fand.

Uraufführung: 28.12.1897, Théâtre de La Porte St. Martin, Paris
(Titelrolle: Constant Coquel d. Ä., Regie: Louis Péricaud)
Deutschsprachige Erstaufführung: 14.9.1898, Deutsches Theater, Berlin
(Titelrolle: Josef Kainz, Regie: Otto Brahm)


Edmond Rostand und „Cyrano de Bergerac“
Übersicht Biografie und Werk

Am 28. Dezember 1897 fand am Théâtre de la Porte Saint-Martin die Uraufführung von Edmond Rostands romantischem Versdrama „Cyrano de Bergerac“ statt. Zeitgenössische Berichte schildern die Begeisterung des Publikums, das den 29-jährigen Autor eine volle Stunde lang mit Beifall überschüttete – ein Vorgeschmack auf den legendären Siegeszug, den die brillante Mantel- und Degenkomödie rund um den Globus antreten sollte. Der bis dato als Schriftsteller nur mäßig erfolgreiche Autor stieg kometenhaft am Himmel der verwöhnten französischen Literaturszene auf.

Vom No-Name zum Weltstar
Rostand gelang mit seinem Stoff ein echter Glückgriff. Europaweit ebbte der Siegeszug des französischen Naturalismus à la Guy de Maupassant oder Émile Zola allmählich ab und mit ihm das Verlangen des Publikums nach gesellschaftlich, sozial und politisch brisanten Themen, die diese beiden und viele andere Schriftsteller erstmals ins Zentrum ihrer Kunst gerückt hatten. Eine übersättigte Belle Époque sehnte sich nach Amüsement, leichter Kost in edlem Ambiente. Das lieferte Rostand im Übermaß: In seinem komödiantischen Versdrama voller Ironie und Witz verband er eine weit zurückliegende Epoche der höfischen Ritterlichkeit mit robuster Mantel- und Degen-Romantik, eine unerfüllte Lovestory voller Entsagung und Edelmut mit einem Drama um innere Schönheit in missgestalteter Erscheinung, angereichert mit dem beliebten Fin de Siècle Topos des verkannten poetischen Genies. Es sind die Ingredienzien eines seit mehr als 120 Jahren anhaltenden Welterfolgs.

Rostand zwischen Beruf und Berufung
Zum Glück für sehr viele Theaterbesucher war er kein Aprilscherz, der am 1. April 1868 als Sohn eines Soziologen und Journalisten geborene Edmond Eugène Alexis Rostand. Der künftige Autor eines der weltbesten Stücke gehörte zur gebildeten bürgerlichen Mittelschicht Frankreichs und zog nach der Schulzeit in seiner Geburtsstadt Marseille nach Paris, um nach dem Willen des Vaters an der Sorbonne zu studieren. Nach Abschluss des aufgezwungenen Jurastudiums entschied er sich aber für eine Laufbahn als Schriftsteller und Dramatiker. Sehr erfolgreich begann seine Autorenkarriere nicht! Das 1888 zusammen mit dem Stiefbruder seiner zukünftigen Frau, der Schriftstellerin Rosémonde Gérard verfasste Prosawerk „Der rote Handschuh“ fand kaum Zuschauer, und von seiner 1890 erschienenen Gedichtsammlung „Les Musardises“ wurden nur 30 Exemplare verkauft. 1890 – im Jahr seiner Hochzeit – erschienen auch Rosémondes Gedichte „Les Pipeaux“. 1891 bewarb er sich ohne Erfolg mit „Die Romantischen“ an der Comédie Française. In dieser Typenkomödie identifiziert sich ein Liebespaar mit Romeo und Julia. Um die schwärmerisch-romantischen Gefühle ihrer Kinder anzustacheln, tun die Eltern so, als wären sie zerstritten. Das Musical „The Fantasticks“ (Musik: Harvey Schmidt, Buch, Songtexte: Tom Jones), das beim EURO-STUDIO Landgraf mit Benno Kusche und Hannes Jaenicke auf Tournee war, basiert auf diesem Lustspiel. Zu Rostands Glück wurde das Stück am 21. Mai 1894 in der Comédie Française zusammen mit dem Einakter „Le bandeau de Psychéals“ von Louis Marsolleau und „Le Voile“ von Georges Rodenbach uraufgeführt und von dem Kritiker Jules Lemaître in Impressions des Théâtre als »brillant und vor Geist sprühend« bezeichnet. Dieser Erfolg blieb den Pariser Theaterverantwortlichen nicht verborgen, und so kam es für Rostand zu einer Zusammenarbeit mit zwei der bedeutendsten Ikonen des Theaters seiner Zeit: dem Comédie-Française-Schauspieler Constant Coquel d .Ä. und Sarah Bernhardt, die als »La Devine« in die Theatergeschichte einging.
Coquel bat Rostand, ihm etwas auf den Leib zu schreiben, und Rostand, der sich immer gewünscht hatte, einmal ein Stück über das anekdotenreiche Leben seines Jugendidols Cyrano de Bergerac zu verfassen, sah die Verwirklichung seines Traums in greifbarer Nähe.

Edmond und die »göttliche« Bernhardt
Sarah Bernhardt erkannte mit sicherem Instinkt das Talent des 20 Jahre Jüngeren und wurde in der Hoffnung auf außergewöhnliche Rollen zu seiner Mäzenin. 1895 spielte sie in ihrem eigenen Theater das suggestive, dem Topos der höfischen Hohe- Minne-Literatur des Mittelalters nachempfundene Versdrama „Die ferne Prinzessin“. Wie später bei „Cyrano de Bererac“ gestaltete er in diesem Stück die Rollen nach historischen Personen: Die Titelrolle der Mélissinde, gespielt von Bernhardt, basiert auf Prinzessin Melisante, Comtesse de Tripoli; Vorbild für die männliche Hauptrolle war der französische Adlige Jaufré Rudel, einer der bedeutendsten Troubadoure des 12. Jahrhunderts, dessen Biografie „La vida breve“ die Handlung des Stücks folgt.
Für den provenzalischen Minnesänger wird die Prinzessin, deren Schönheit und Tugend legendär ist, der er aber niemals begegnet ist, zum unerreichbaren Ideal einer Geliebten. Er besingt sie sehnsuchtsvoll in einem berühmt gewordenen Minnegedicht, dessen Text und Noten noch erhalten sind und bis heute aufgeführt werden. Als er erfährt, wo die ferne Geliebte lebt, beschließt er, zu ihr zu reisen, wird unterwegs aber schwer krank und stirbt in ihren Armen. Trotz des großen Erfolgs der Aufführung (die Ausstattung entwarf der populäre Jugendstil-Maler Alfons Mucha) erlebte das Stück nur wenige Vorstellungen. Dafür wurde die Buchausgabe unglaubliche 30.000-mal verkauft! Für die zweite für Bernhardt konzipierte Rolle in „Die Samariterin“, uraufgeführt am 14. April 1897 an Bernhardts eigenem Theater, dem Théâtre de la Renaissance, wählte Rostand einen biblischen Stoff: Sarah Bernhardt spielte die Ehebrecherin Photine, die dem Evangelium folgend Jesus am Jakobsbrunnen trifft und seine Jüngerin wird. Der Erfolg des Stückes war groß, verblasste aber gegenüber dem Sensationserfolg des „Cyrano de Bergerac“, der im selben Jahr über die Bühne ging. Für ihren Auftritt bei der Pariser Weltausstellung von 1900 wünschte sich Sarah Bernhardt eine historische Hosenrolle. Rostand schrieb „L’Aiglon“ – „Der junge Adler“. Der Titel dieses dritten für sie geschriebenen Stücks bezieht sich auf den Spitznamen des Kronprinzen Napoleon II., dem mit nur 21 Jahren verstorbenen einzigen legitimen Sohn von Napoléon I. und dessen Frau, der Erzherzogin Marie-Luise von Österreich.

 Aufstieg in den Theater-Olymp
Am 28. Dezember 1897 ging am Pariser Théâtre de la Porte Saint-Martin die heroische Komödie „Cyrano de Bergerac“ über die Bühne, durch die Rostand mit Recht weltberühmt wurde. Vorbild für den wortgewandten, draufgängerischen Edelmann war der durch dieses Stück wiederentdeckte geniale Autor von Prosawerken, Theaterstücken und utopischen Romanen Hector Savinien de Cyrano, der sich als Schriftsteller nach einem Lehen seines Vaters »de Bergerac« nannte. Eine bessere Vorlage für seinen temperamentvollen Helden, der seine Schwäche und Verletzlichkeit hinter seiner Angriffslust versteckte, hätte Rostand nicht finden können. Der echte Cyrano, der sich mit jedem duellierte, der über seine große Nase spottete, und der nur 36-jährig nach einem Unfall oder Attentat starb, wurde schon zu seinen Lebzeiten ein Mythos.
Nicht nur durch die effektvollen Szenen der turbulenten Handlung, sondern auch durch eloquenten Witz sorgte die zeitlose Geschichte des wohl am hoffnungslosesten Liebenden der Weltliteratur für überfüllte Theater in Paris. 400 Mal (!) spielte Costant Coquelin den Wortkünstler mit gebrochenem Herzen am Porte Saint-Martin, bevor er auf eine Frankreich-Tournee ging.

Rostands „Cyrano“ und die Klassiker
Für die französische Literatur ist Rostands „Cyrano de Bergerac“ auch jenseits der Handlung des Stücks von großer Bedeutung. Ebenso souverän wie schon einige seiner früheren Werke, hatte er auch dieses Stück in virtuosen geschliffenen Alexandrinern abgefasst und knüpfte damit an das kulturelle Erbe der klassischen Versdramen von Molière und Corneille an.
Die feine Balance zwischen Tragik und Komik machte die Komödie „Cyrano de Bergerac“ schnell auch international zu einem Dauerbrenner. Nach der stürmisch gefeierten Premiere und den hymnischen Premierenberichten wurde die Komödie sowohl in der französischer Originalsprache gespielt – der Pariser Darsteller gastierte mit seiner Vorstellung in Nordamerika – als auch in kürzester Zeit übersetzt und auf Deutsch, Niederländisch, Englisch und Italienisch aufgeführt. Rostands „Cyrano de Bergerac“ ist das mit Abstand am häufigsten aufgeführte französische Theaterstück aller Zeiten.

Rostands Cyrano de Bergerac ist keine fiktive Theaterfigur
Historisches Vorbild ist Hector Savinien Cyrano de Bergerac, der in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts lebte. Zeitgenössische Stiche, auf denen der dunkelhaarige Autor zu sehen ist, zeigen, dass selbst die bekannteste Nase der Theaterwelt nicht von Rostand erfunden wurde. Auch dass der berühmt-berüchtigte Spötter und legendär streitsüchtige Draufgänger, der weder einer Auseinandersetzung mit dem Degen noch mit Worten aus dem Weg ging, zu den talentiertesten, vielseitigsten – und stilistisch bestechendsten – Schriftstellern seiner Epoche gehörte, beruht auf Tatsachen.
So wie Rostand nach der Uraufführung des durch seine außerordentliche Intensität beeindruckenden „Cyrano de Bergerac“ zum Jahrhundert-Autor wurde, erlebten auch das in der romantischen Komödie anspielungsreich porträtierte historische Vorbild und sein – unterschiedlichste Genres umfassendes – Werk (u. a. zwei Theaterstücke) eine bis heute anhaltende Renaissance.
350 Jahre nach Hector Savinien Cyrano de Bergeracs Tod wurden 2005 die 1657 bzw. 1662 erschienenen utopischen Romane „Die Reise zum Mond“ und „Die Reise zur Sonne“, durch die der Pariser Schriftsteller als einer der Urheber und Klassiker des Sciencefiction-Romans gilt, erstmals in ungekürzter Fassung in deutscher Sprache publiziert.*
Der Autor hat die Veröffentlichung dieser beiden zeitkritischen Reiseromane, die zu den Glanzleistungen fantastischer Barockliteratur gehören, nicht mehr erlebt. Erst 36 Jahre alt stirbt der Original-Cyrano, dem Rostand in seinem bewundernswerten Bilderbogen-Panorama ein bravouröses Denkmal gesetzt hatte, an den Folgen einer bei einem Unfall oder Attentat erhaltenen schweren Verletzung.
Scheinbar mühelos ist es dem erst 29-jährigen Ausnahmetalent Rostand in theatralisch äußerst wirkungsvollen Szenen gelungen, die zahlreichen Episoden aus dem biografischen Auf und Ab des historischen Cyrano mit mehreren Jahrzehnten französischer Geschichte zu einem – trotz aller Turbulenzen – stimmungsvollen und bis heute fesselnden Mosaik zu verbinden.
*Herausgegeben, übersetzt und mit einem Nachwort versehen von Wolfgang Tschöke. Verlag Eichborn Berlin, Frankfurt am Main 2005.

Biografien 

Martin LindowMARTIN LINDOW
Seit seiner Titelrolle in „Der Fahnder“ und der Hauptrolle in „Polizeiruf 110“ ist Martin Lindow ein Fernsehstar – mit einem festen Standbein im Theater. Für Produktionen des EURO-STUDIO Landgraf stand der Publikumsliebling schon mehrfach auf der Bühne – zuletzt 2018/2019 in „Wunschkinder“, einem Stück des erfolgreichen Autorenduos… mehr

Zuletzt aktualisiert: 07.08.2020