Marlene gewinnt – Der 1. INTHEGA-Preis „Die Neuberin“ 2026 ist verliehen

Nach dem 1.INTHEGA-Preis „Die Neuberin“ für ACHTSAM MORDEN 2024 und HERR TEUFEL FAUST 2025 hat die Konzertdirektion Landgraf mit MARLENE auch 2026 als herausragende Gastspielproduktion der vergangenen Spielzeit den begehrten 1. Preis gewonnen. Wir gratulieren ganz herzlich allen Beteiligten und freuen uns auf die Gastspiele in der kommenden Saison 2026/2027.

In einem kleinen Pariser Appartement: Marlene Dietrich und Viv, ihre langjährige Begleiterin durch die Höhen und Tiefen ihrer legendären Karriere. Zurückgezogen von aller Welt streichen die Tage dahin. Doch heute ist es, als ob die vergangene Zeit wieder greifbar und lebendig wird. In der dramatischen Auseinandersetzung konfrontiert sich der Weltstar mit seinem eigenen Mythos.

Sven Ratzke spielt Marlene Dietrich und haucht ihren Liedern eine neue Seele ein. Er spürt in ihrer Biografie die Herausforderung, sich in den verschiedensten Facetten ihrer Persönlichkeit neu zu erfinden. Er taucht in die Figur Marlene ein, um sich ihrer Strahlkraft zu stellen – wie es ihm in verschiedenen Programmen über die Musik-Legende David Bowie in ausverkauften Häusern von New York City bis Sydney, von Amsterdam bis London, gelungen ist.

Als zweites Stück aus unserem aktuellen Spielplan war auch die neue Komödie KALTER WEISSER MANN des 2022 für den INTHEGA-Preis nominierten EXTRAWURST-Erfolgsduos Jacobs / Netenjakob nominiert, in der eine Beerdigungsfeier wegen eines Gender*sternchens eskaliert.

Timothy Peach spielt darin die Hauptrolle – hier ein Foto vom INTHEGA-Kongress 2026.

Timothy Peach auf der INTGEHA 2026

Und noch ein Schnappschuss mit dem Team am INTHEGA-Stand der Konzerdirektion Landgraf und des Tournee-Theaters Thespiskarren:

Timothy Peach mit dem Team am INTHEGA-Stand der Konzerdirektion Landgraf und des Tournee-Theaters Thespiskarren

Erster Irène-Lejeune-Preis für das Bayerische Junior Ballett München geht an Olja Aleksić

Irène-Lejeune-Preis 2026_Olja Aleksić bei der Preisverleiung_(c)Marie-Laure Briane

Der diesjährige Irène-Lejeune-Preis wird erstmals an ein Mitglied des Bayerischen Junior Balletts München am Beginn seiner künstlerischen Bühnenlaufbahn verliehen. Die Auszeichnung, die mit 5.000 Euro dotiert ist, würdigt herausragende Leistung, Talent, Persönlichkeit, Teamgeist und künstlerische Ausdruckskraft und fördert gezielt die Weiterentwicklung der Preisträgerin.

Olja Aleksić, geboren in Belgrad (Serbien), begann ihre Ausbildung an der Lujo Davičo School in Belgrad (2014–2018) und war Mitglied der Kompanie „Youth Ballet“ des Belgrade Dance Institute (2019–2021). 2022 zog sie nach München, um ihre Ausbildung an der Ballett-Akademie der Hochschule für Musik und Theater München fortzusetzen, die sie 2025 abschloss.

Schon seit Beginn ihres Studiums in München machte Olja durch Solorollen bei den Matineen der Heinz-Bosl-Stiftung im Nationaltheater München auf sich aufmerksam: zunächst im zentralen Duett von Kinsun Chans gefeiertem «JIT», im Folgejahr als führende Solistin in Ray Barras Version der Einstudierung von Marius Petipas Grand Pas de Hongrois aus «Raymonda».

Seit der Spielzeit 2025/26 ist Olja Mitglied des Bayerischen Junior Balletts München.

Mit dieser Auszeichnung setzt der Irène-Lejeune-Preis ein deutliches Zeichen für die Förderung von Nachwuchstalenten in München und unterstreicht das jahrzehntelange Engagement von Dr. Lejeune für die Ballettszene.

Weitere Infos finden Sie unter https://www.danceforyou-magazine.com/eine-entscheidung-die-haltung-zeigt/

Irène-Lejeune-Preis 2026_Olja Aleksić in Raymonda_(c)Marie-Laure Briane