Die Schauspielerin Maja Müller studierte an der Essener Folkwang Universität der Künste und spielte währenddessen am Schauspielhaus Düsseldorf in der Offenbach-Operette „La Périchole“ und Ibsens „Stützen der Gesellschaft“. Nach dem Diplom folgten Festengagements am Theater Baden-Baden und am Stadttheater Pforzheim. Seit 2008 ist sie freischaffend tätig und war an Theatern in Karlsruhe, Heidelberg und Stendal engagiert. Zu ihren Rollen gehören u. a. Polly in Brecht/Weils „Die Dreigroschenoper“, Julia in Shakespeares Tragödie „Romeo und Julia“, Effi in „Effi Briest“ nach Fontane, Eliza im Musical „My Fair Lady“, Stella in Tennessee Williams’ „Endstation Sehnsucht“, Sonja in Yasmina Rezas „Drei Mal Leben“, Gretchen in Lutz Hübners „Gretchen 89ff.“, Elise in Molières „Der Geizige“ oder Kate/Lilli im Cole-Porter-Musical „Kiss me, Kate“. Zuletzt war sie bei den Schlossfestspielen Ettlingen als Beatrice in Goldonis „Der Diener zweier Herren“, in „Mein Parzival“, „Der Zauberer von Oz“ und als Daja in Lessings „Nathan der Weise“ zu sehen. Nach „The King‘s Speech“, „Der Kaufmann von Venedig“ (nominiert für den INTHEGA-Preis 2015) und „Sextett“ war sie 2016 in Ferdinand von Schirachs „Terror“ an den Schauspielbühnen in Stuttgart zu Gast. Im Schauspiel „Vater“, das 2018 mit dem 2. INTHEGA-Preis ausgezeichnet wurde, war Maja Müller bereits mit der Konzertdirektion Landgraf auf Gastspielreisen zu erleben.
Aktuelle Produktionen: „Sie sagt. Er sagt.“
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2011 begann Theresa ihr Schauspielstudium an der Theaterakademie August Everding München und an der LAMDA London. Bereits während dieser Zeit spielte sie in „Nichts. Was im Leben wichtig ist“ inszeniert von Jochen Schölch am Metropoltheater München und in „After the Fire“ am Maxim Gorki Theater in der Regie von Moritz Eggert. 2015 machte sie ihren Diplomabschluss und spielte in „Wochenend & Sonnenschein“ am Akademietheater. Im selben Jahr trat sie ihr Festengagement am Theater Pforzheim an, wo sie auch in musikalischen Produktionen zu erleben war. Zu ihren Rollen gehörten Isa in „Tschick“ und „Bilder deiner großen Liebe“, Hamlet 2 in Alexander Mays Inszenierung von „Hamlet“, Raka in der Paul-Abraham-Operette „Die Blume von Hawaii“, Carrie in „Blues Brothers“, Polly in der „Dreigroschenoper“, Fr. Martini in „Ewig Jung“ und Junge Frau in „Der Goldene Drache“ (Regie: Caroline Stolz). 2018 spielte sie Katrin in „Mutter Courage“ am Stadttheater Fürth, Mia in „Corpus Delicti“ am Landesgericht Düsseldorf, Helene in „Der Schwierige“ bei den Festspielen Tyllisbug, 2019 LIV in „Der letzte Mensch“ am Nestroyhof Hamakom und 2021 Judith in „Foxfinder“ am Stadttheater Fürth. Ebenfalls 2021 war sie beim Theatersommer Ludwigsburg in der Titelrolle „Orlando“ sowie in verschiedenen Rollen in „Die Stunde da wir nichts voneinander wussten“ zu erleben. Mit dem Liederabend „Martini Meets Marlene“ hat sie Gastspiele im In- und Ausland. Ihr Spielfilmdebüt „Fuge“ erhielt 2015 den Förderpreis neues deutsches Kino. In weiteren Film- und Fernsehproduktionen war sie u. a. in Barbara Alberts „Licht“, in „Der Pass“, in „Soko Donau“ und in „Meiberger – im Kopf des Täters“ zu sehen. Seit 2018 arbeitet Theresa Martini freiberuflich in Wien. Mit der Konzertdirektion Landgraf war sie bereits im Schauspiel „Wunschkinder“ von Lutz Hübner und Sarah Nemitz zu erleben.
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