Jon Lehrer Dance Company, New York
JON LEHRER DANCE
Modern und Jazz Dance
POWER AND PASSION
ca. 6. – 27. März 2026
Mit Tänzer*innen der Jon Lehrer Dance Company
ca. 8 Tänzer*innen + technisches Personal
Künstlerische Leitung: Jon Lehrer
JON LEHRER
„POWER AND PASSION“
Die Jon Lehrer Dance Company ist der Inbegriff von Kraft und Leidenschaft! Unsere Aufführungen sind voller atemberaubender und dynamischer körperlicher Spannung, kombiniert mit einer Eleganz, Reinheit und Leidenschaft, die ihresgleichen sucht. Wie der Zollern-Alb Kurier in Balingen berichtete: »Dynamik, Eleganz, Akrobatik, Kraft und eine absolute Leidenschaft für den Tanz – das sind die Attribute, mit denen man die Aufführung beschreiben könnte«.
„POWER AND PASSION“ ist der perfekte Titel für diese Aufführung, die sorgfältig zusammengestellt wurde, um das Publikum auf eine Reise mitzunehmen, die es so schnell nicht vergessen wird.
Von der urkomischen Komödie „mingos!“ bis hin zur intensiven Leidenschaft und Emotion des Weltpremieren-Pas-de-deux „LED TO LOVE“ beweist das diesjährige Programm, dass das gesamte Spektrum menschlicher Erfahrungen tatsächlich zum Tanz gehört. Die acht Tänzerinnen und Tänzer der JLDC schaffen eine dynamische Synergie auf der Bühne, die das Publikum in ihren Bann zieht.
In der 18-jährigen Geschichte von JLDC habe ich über 30 Werke geschaffen, die das Publikum weltweit begeistert haben, von „MURMUR“ aus dem Jahr 2012 (inspiriert von der Schönheit des Murmuration [Vogelschwarm]-Phänomens und der Quantenverschränkung [koordiniertes Bewegungsverhalten großer Vogelschwärme]) bis hin zu „VOLT“ aus dem Jahr 2025 (einem hochkarätigen Nervenkitzel, der die für JLDC charakteristische Mischung aus Kunstfertigkeit, Athletik und Unterhaltung voll zur Geltung bringt.
„POWER AND PASSION“ präsentiert 7 Werke, die das beeindruckend unverwechselbare Repertoire der Company voll zur Geltung bringen. „POWER AND PASSION“ ist die 5. Europatournee der Jon Lehrer Dance Company seit 2013. Wir sind begeistert und fühlen uns geehrt, wieder zurück zu sein, unsere Liebe und Leidenschaft für die Kunst des Tanzes zu teilen und eine unvergessliche Performance zu bieten.
Übersetzung: Theresie Josefin Federolf
POWER AND PASSION
PROGRAMMFOLGE
LA FOLLIA
MUSIK | Antonio Vivaldi: „La Follia“
FOLIA (dt.= »Wahnsinn«, »Ausgelassenheit«) verweist auf einen ekstatischen Tanz, der 1610 in einem spanischen Wörterbuch als so wild beschrieben wird, dass die Tanzenden »den Verstand zu verlieren scheinen«.
VOLT
MUSIK | James Asher: „Dragon Drums“ | Rhythm Scott: „Bamboo Forest“ | Baptiste Thiry:„Antelope Chace “ | Damien Deshayes: „Fighting Tribes“
Jon Lehrers 100.000‑Volt‑Hochspannungs‑Choreografie zu fünf von Schlagzeug- und Trommelklängen geprägten, hochenergetischen Musikstücken demonstriert erneut den typischen Company-Stilmix aus Präzision, rhythmischer Dynamik, athletischer Virtuosität und atemberaubender Athletik, der seine Kreationen auszeichnet.
LED TO LOVE
MUSIK | LED ZEPPELIN: „The Rain Song”
Klassische Rockmusik und die Liebe kommen nie aus der Mode.
Uraufführung während der 5. LEHRER DANCE COMPANY-Tournee der
Konzertdirektion Landgraf am 07.03.2026 im Theater am Ring, VS-Villingen-Schwenningen | Kulturamtsleiter: Andreas Dobmeier
mingos!
MUSIK | Banda Ionica: „Lorenzo in Sicilia“ | La Caravane Passe: „Cybermarkovic“ | BandaIonica: „Espinita“ | Gogol Bordello: „Start Wearing Purple “ | La Caravane Passe: „Bulibash“
Ein ausgelassen komödiantischer Parforceritt im Stil einer klassischen Las-Vegas-Revue, in dem die Bühne durch einen zoologischen Flamingo-/Pfauen-Mix zu einem Tierpark der guten Laune wird.
PAUSE
SOLSTICE
MUSIK | Will Close & The Earth Harp Collective: „Electric Prelude“ | Volker Bertelmann:„Late Summer“
Eine Hommage an den Sommer. Die Choreografie, die durch eine spielerische Dynamik besticht, spiegelt die Freude an Bewegung und die Energie und Leichtigkeit dieser Jahreszeit.
MURMUR
MUSIK | Budo: „Illinois Act III“ | The Cinematic Orchestra: „Opening Titles“ | GreyReverend: „Regen“
Inspiriert wurde die Choreografie von der Schönheit des Murmuration [Vogelschwarm]-Phänomens und der Quantenverschränkung [koordiniertes Bewegungsverhalten großer Vogelschwärme], die bei plötzlichen Richtungswechseln so miteinander kommunizieren, dass sie niemals zusammenstoßen.
FUSED
MUSIK | Joachim Horsley: „Martinique Nocturne“, „Tropical Prelude“, „Lacrimoson“, „Beethoven in Havana“
So wie der Titel „FUSED“ die Verschmelzung unterschiedlicher Bestandteile zu einer gemeinsamen Einheit bezeichnet, verbindet JOACHIM HORSLEY in seinen Kompositionen europäische Klassik von Mozart, Beethoven u. a. mit afrokaribischer Musik, und löst JON LEHRER in seiner Choreografie die Grenzen zwischen klassischem und Contemporary Dance auf.
Jon Lehrer (Künstlerische Leitung, Choreografie)
Das Publikum ist verrückt nach seinen Choreografien. Aus gutem Grund! Kommen doch sowohl die Liebhaber des Modern Dance, des Jazz Dance wie der urbanen Tanzstile voll auf ihre Kosten. Dabei wurde Jon Lehrer erst 19-jährig vom Tanzvirus gepackt: Der im New Yorker Stadtteil Queens aufgewachsene Lehrer studierte an der University at Buffalo und zog seine damalige Freundin damit auf, wie leicht es für sie als Tänzerin sein müsse, Bestnoten in Tanzkursen zu bekommen. Sie forderte ihn daraufhin auf, es doch mal mit einem Anfängerkurs in Modern Dance zu versuchen – eine Herausforderung, die sein Leben veränderte. Die University at Buffalo schloss er mit einem Bachelor of Fine Arts (BFA) in Tanz ab.
Als professioneller Tänzer tanzte Jon Lehrer für die Erick Hawkins Dance Company, für Paul Sanasardo, die John Passafiume Dancers, in der Merv-Griffins-Produktion „Funderful“ sowie bei den New Yorker Radio City Rockettes. 1997 ging er zu Giordano Jazz Dance Chicago, wo er nach drei Jahren zum Rehearsal Director (Probenleiter/Balletmeister) und 2002 sogar zum Associate Director (stellvertretenden Künstlerischen Leiter) aufstieg. Während seines zehnjährigen Engagements bei Giordano schuf Jon Lehrer als Hauschoreograf für die Company sieben Originalchoreografien, die Presse und Publikum weltweit begeisterten.
Weitere eigene Choreografien für professionelle Tanzcompanys und US-Universitäten folgten. Darüber hinaus gab und gibt Jon Lehrer internationale und US-weite Meisterklassen, gehörte zum Lehrkörper vieler Organisationen wie Dance Masters of America, Jazz Dance World Congress, Dance Teacher Summer Conference, Chicago National Association of Dance Masters (CNADM), Chautauqua Institution und war als Gastdozent an zahlreichen Universitäten tätig.
Für seine Verdienste als Tänzer und Choreograf wurde er 2003 von der University at Buffalo Zodiaque Dance Company mit dem Distinguished Alumni Award ausgezeichnet. 2007 erschien sein Bild auf der Titelseite des Dance Teacher Magazine, zahlreiche Interviews und Artikel in Dance Magazine folgten. 2009 erhielt er den Auftrag, für die CNADM einen Lehrplan für das Fach Modern Dance zu entwickeln, mithilfe dessen Tanzlehrer US-weit ihre Schüler*innen in Modern Dance unterrichten. 2010 ehrte ihn die CNADM mit einem Artistic Achievement Award. 2011 war er Gastredner an der Shenendoah University in Winchester, Virginia. 2015 wurde er mit dem Distinguished Alumni Award des College of Arts and Sciences der University at Buffalo ausgezeichnet, 2017 mit dem ‘Rising Star” SPARK Award als wichtiges Mitglied der wachsenden Kulturszene in Buffalo. 2019 war Jon Lehrer Hauptredner der Florida Dance Educators Organization in Orlando.
2007 schlug er ein anderes Kapitel seiner Tanzkarriere auf und gründete seine eigene Company, um seine einzigartigen Choreografien in seinem Stil zu verwirklichen. In seinem Tänzerleben konnte Jon Lehrer weitreichende Erfahrung mit den verschiedensten Tanzidiomen – von Modern bis Jazz Dance – sammeln. Dadurch zeichnen sich seine Choreografien vor allem aus durch organischen Aufbau, künstlerischen Anspruch, allgemeine Zugänglichkeit und Humor; oft drehen sich seine Werke um Lebenserfahrungen und menschliche Befindlichkeiten im Allgemeinen. In relativ kurzer Zeit erhielt die Jon Lehrer Dance Company viel internationale Aufmerksamkeit und Kritikerzuspruch, beeindruckte das Publikum in den USA und weltweit mit ihrem typisch athletischen Stil. »Jon Lehrers beeindruckend originelle Choreografie verwandelte die Bühne in ein Energiefeld voll geladener Teilchen«, schrieb das Dance Magazine.
Für die Konzertdirektion Landgraf ging er zuerst 2013 auf erfolgreiche Gastspielreise; es folgten weitere begeistert aufgenommene Tourneen in den Jahren 2016 und 2018.
Pressestimmen
zu BERNSTEIN CELEBRATION
Modernes Tanztheater begeistert
Mit Elementen des Modern Dancing und des Jazz Dance, geführt von der modernen Interpretation der Musik des großen Meisters, begeisterte die Jon Lehrer Dance Company die Zuschauer und wurde vom Publikum gefeiert.
VILLINGEN Rüdiger Fein, Südkurier, 29.01.2022
Ein wahres Vergnügen
(…) Standing Ovations.
(…) große musikalische Vielfalt und daraus resultierend an tänzerischen Ausdrucksformen.
VILLINGEN (garai), Südwest Presse, 29.01.2022
Jon Lehrer feiert die Musik Leonard Bernsteins mit einem begeisternden Tanzabend
Lehrer hat eine ganz eigene Tanzsprache entwickelt: athletisch und anmutig zugleich, kraftvoll und geschmeidig, fließend und rhythmisch.
LANDAU Birgit Möthrath, Die Rheinpfalz, 27.01.2022
Lehrer lässt die Tanzformen je nach Komposition Bernsteins oder nach dessen Dirigat von Brubecks Musik aufeinander zugehen, ineinander verschmelzen, miteinander brillieren.
WOLFSBURG Hans Karweik, Wolfsburger Nachrichten, 21.01.2022
Mit viel Tempo
Es gelingt den vier Tänzerinnen und vier Tänzern von der ersten Sekunde an, das Publikum zu fesseln. Besonders Christiana Cavallo und Gabrielle Dinizo stechen aus dem insgesamt hervorragenden Ensemble immer wieder hervor. (…)
Lehrer setzt bei der Umsetzung auf zwei Erfolgsfaktoren: Raumgefühl und viel Tempo. Er ist ein Meister in der Raumaufteilung. Selbst beim Pas de deux gelingt es ihm noch, das Gefühl zu vermitteln, die Bühne sei gefüllt. Schnelle Auf- und Abgänge, Hebungen und eindrucksvolle Sprünge vervollständigen das komplexe Bild, das ohne Dauerläufe und Dunkelheit auskommt. Großartig, wie er an die Verfilmung der West Side Story von Robert Wise und Jerome Robbins aus dem Jahr 1961 erinnert, ohne die legendären Tanzszenen zu imitieren.
LEVERKUSEN Michael S. Zerban, O-Ton, 20.01.2022
Tanzhommage an Leonard Bernstein reißt die Zuschauer von den Sitzen
Purer, fesselnder Tanz, der keine Geschichten erzählt, sondern die so unterschiedliche Musik erschließt und spürbar werden lässt und das Fließende des Modern Dance mit der Energie des Jazz Dance zu einem ausdrucksstarken Tanzerlebnis zusammenbringt. (…)
Die Zuschauer hält es nach diesen grandiosen Darbietungen und der Musik, bei der sich symphonische Klänge mit Jazz verbinden, nicht mehr auf den Sitzen. Jubel erklingt.
REMSCHEID Sabine Naber, Bergische Morgenpost, 20.01.2022
Company zog mit einer grandiosen Choreographie und der tänzerischen Topleistungen des Ensembles unweigerlich in ihren Bann
Dynamik, Eleganz, Akrobatik, Power und die absolute Leidenschaft für den Tanz, so könnte man die Attribute für die Aufführung (…) beschreiben.
BALINGEN Claudia Renz, Zollern-Alb Kurier, 20.01.2022
Mit seinen Ansätzen von Modern Dance und Jazz schafft Lehrer es auch „West Side Story“ von der legendären Choreografie Jerome Robbins‘ abzukapseln und der Musik sein eigenes Denkmal zu setzen. Herausragend sind die jeweiligen Finali von Part eins und zwei des Abends.
FÜRTH Helene Mayerhofer, Nordbayrische Zeitung, 13.01.2022
Zur Tournee SHADOWS IN MOTION 2018
Das Publikum war begeistert von großartigen Choreographien und dem beeindruckenden Können der acht Protagonisten
REMSCHEID Sabine Naber, Remscheider Generalanzeiger, 20.03.2018
Der Abend bot Zauber, Magie, berauschende Ästhetik und zahllose Effekte. Fürs Auge eine Wonne, ein Sinnesrausch sondergleichen. Der bis zum letzten Platz besetzte Burghof tobte.
LÖRRACH Dorothea Gebauer, Die Oberbadische, 19.03.2018
Mit scheinbar unbegrenzter Beweglichkeit und Leichtigkeit erzählen die vier Tänzerinnen und ebenso viele Tänzer in sieben Bildern Geschichten menschlicher Beziehungsebenen. (…) Das reißt die Besucher in überschwänglichem Beifall von den Sitzen.
WOLFSBURG kem, Wolfsburger Allgemeine, 10.04.2018















