Archiv der Kategorie: Biografien

Nina Petri

Nach ihrer Ausbildung an der Westfälischen Schauspielschule in Bochum führten sie Gastrollen u. a. an das Zürcher Schauspielhaus, das Schauspiel Köln und die Hamburger Kammerspiele. Ihr TV-Debüt gab sie 1990 in der Serie „Rote Erde“. 1994 erhielt sie für „Die tödliche Maria“ (Regie: Tom Tykwer) den Bayerischen Filmpreis und wurde 1999 für „Bin ich schön?“ (Regie: Doris Dörrie) und „Lola rennt“, (Regie: Tom Tykwer), mit dem Deutschen Filmpreis ausgezeichnet. Als Sprecherin erhielt sie 2006 den Hörbuchpreis Osterwold für „Sucht mein Angesicht“ von John Updike. Am Ernst Deutsch Theater war sie u. a. in „Gift. Eine Ehegeschichte“ (2015) von Lot Vekemans zu sehen. 2017 spielte sie bei den Salzburger Festspielen und 2018 am Akademietheater Wien in Harold Pinters „Die Geburtstagsfeier“. 2018 gastierte sie bei den Bad Hersfelder Festspielen in Ibsens „Peer Gynt“ und 2021 spielte sie an der Komödie Winterhuder Fährhaus in „Schuhe Taschen Männer“. Seit 2020 ist Nina Petri in der mit dem 1. INTHEGA-Preis ausgezeichneten Schauspielproduktion „Dinge, die ich sicher weiß“ beim Tournee-Theater THESPISKARREN auf Gastpielreise zu erleben. Auf der Kinoleinwand sah man Nina Petri zuletzt in „Träume sind wilde Tiger“ (2020) sowie in „Max und die wilde 7 – Die Geister-Oma“ (2023).
Aktuelle Produktion: „Ellen Babić“

☑ Diese Seite speichern oder drucken

Maximilian von Mühlen

Der 1982 geborene Kölner Maximilian von Mühlen absolvierte sein Schauspielstudium an der Hochschule der Künste Bern. Im Zuge seiner Ausbildung setzte er Schwerpunkte u. a. in Akrobatik, Tanz und Bewegung. Die Arbeit mit dem Körper bezeichnet er als einen wichtigen Bestandteil seines Schaffens. 2012 spielte Maximilian von Mühlen am Theater Basel in „Triptychon eines seltsamen Gefühls“ von Beatrice Fleischlin in der Regie von Elias Perrig und Antje Schupp. Ab 2013 war er als freischaffender Schauspieler auf verschiedenen Bühnen im Raum Köln/Bonn tätig und spielt u. a. in „Des Teufels General“ von Carl Zuckmayer (2014) und Goethes „Faust I“ (2016) am Theater Tiefrot und in „Die Jungfrau von Orléans – HIMMEL HÖLLE UFERMASCHINE # 2“ nach Texten von Schiller in der Regie von Kristóf Szabó (2018). Seit 2016 ist er festes Mitglied des von Kristóf Szabó geleiteten F.A.C.E. mixed media Ensembles Köln. In der Dramatisierung des Romans „TYLL“ von Daniel Kehlmann spielt er u.a. den »Winterkönig« Friedrich V., der den Dreißigjährigen Krieg auslöste.
Aktuelle Produktion: „Dinge, die ich sicher weiß“

☑ Diese Seite speichern oder drucken