Archiv der Kategorie: Biografien

Sven Scheele

Sven Scheele wurde 1991 in Essen geboren. Kurz vor seinem Abitur gab er im Schultheater sein Schauspieldebüt als Proctor in „Hexenjagd“ von Arthur Miller. Hierbei arbeitete er mit Roland Riebeling vom Bochumer Schauspielhaus zusammen, der ihm empfahl, Schauspiel zu studieren. Dieser Zufall und der Einfluss seines Großvaters, der selbst Künstler war und ihn sehr ermutigte, entfachten seine Liebe für die Kunst, so dass er sich auf den Weg nach Berlin machte. Dort studierte er an der Universität der Künste Schauspiel. Direkt im Anschluss war er während Claus Peymanns Intendanz fest am Berliner Ensemble angestellt und spielte an der Seite gestandener und junger Schauspieler in zwölf Stücken mit. Seine erste Premiere dort war Schillers „Räuber“, inszeniert von Leander Haußmann. Während seines Studiums spielte er diverse Hauptrollen in einigen Studentenfilmen und verlieh seine Stimme oft als Sprecher für Zeichentrickfilme und Hörspiele. Für die Komödie am Kurfürstendamm war er als Jim O’Connor in „Die Glasmenagerie“ (Regie: Katharina Thalbach) auf Tournee unterwegs.

Aktuelle Produktion: „The Who and the What“
☑ Diese Seite speichern oder drucken

Adrienne von Mangoldt

Adrienne von Mangoldt studierte zunächst Jura in Hamburg und schloss dieses 2012 mit dem ersten juristischen Staatsexamen ab. Anschließend studierte sie Schauspiel an der Universität der Künste Berlin. Bereits während des Studiums spielte sie in mehreren Produktionen am Deutschen Theater Berlin. Zudem war sie im bat-Studiotheater und im TAK Theater zu sehen.
Nach dem Studium übernahm sie die Rolle der Agnes Sorel in „Jeanne d’Arc“ an der Volksbühne Berlin. Regie führte Kieran Joel. Weitere Engagements führten sie an das St. Pauli Theater Hamburg, wo sie die Rolle der Rachel in dem Stück „Konsens“ unter der Regie von Ulrich Waller übernahm. Zudem wirkte Adrienne von Mangoldt in diversen Werbeproduktionen, Lesungen und Kurzfilmen mit. Ferner ist sie als Sprecherin für den Deutschlandfunk tätig.

Aktuelle Produktion: „The Who and the What“
☑ Diese Seite speichern oder drucken