Fantasio

Fantasio BallettRumänisches Staatsballett „Oleg Danovski“
Konstanza, Rumänien
Direktorin: Daniela Vladescu
Künstlerische Leitung: Monica Chereches
FANTASIO
Klassisches Ballett
ca. 04.12.2013 – 03.01.2014

Fantasio hat sich als gleich bleibend anspruchsvolle Compagnie für exzellenten klassischen Spitzentanz im heiß umkämpften europäischen Tanzmarkt einen führenden Platz erobert!

Neu im Programm:
DON QUIXOTE
Musik von Ludwig Minkus
Choreografie: Mihai Babuska nach Marius Petipa

In einer Episode im zweiten Teil (19.-21. Kapitel) von Miguel de Cervantes’ Meisterwerk „Don Quichote“ findet sich die Geschichte der quirligen Gastwirtstochter Quitéria (im Ballett Kitri), die den armen Barbier Basilio liebt, deren Vater sie aber mit einem reichen Adligen verheiraten will. In diese turbulente Liebesgeschichte verwickelt werden der Titelheld, der ‚Ritter von der traurigen Gestalt’, und sein treuer Knappe Sancho Pansa, die nicht die zentralen Figuren des farbenfroh ausgestatteten Balletts sind, aber die Handlung durchgehend begleiten. Bei der Uraufführung 1871 in Petersburg übertrafen die Reaktionen auf Petipas Choreografie alle Erwartungen. Die enorm theaterwirksamen, melodisch und rhythmisch mitreißenden Kompositionen des musikalischen Wunderkinds Ludwig Minkus begeistern das Ballettpublikum wie am ersten Tag. Der Choreograf Petipa, ein Top-Star des Balletts, perfektionierte den klassischen Tanz und setzt mit seinen Choreografien bis heute Ballett-Maßstäbe.

Weiter im Programm:
GISELLE
Musik von Adolphe Adam
Choreografie: Elisabeth Pandichi-Lux
nach den Originalchoreografien von Jean Coralli, Jules Perrot und Marius Petipa

SCHWANENSEE
Musik von Peter I. Tschaikowsky
Choreografie: Mihai Babuska
nach der Originalchoreografie von Marius Petipa und Lew Iwanow

CINDERELLA Aschenputtel
Musik von Sergej Prokofjew
Choreografie: Horatiu Chereches

DER NUSSKNACKER
Musik von Peter I. Tschaikowsky
Choreografie: Gheorghi Koftun

Pressestimmen

Cinderella
Märchenhafte Cinderella tanzt sich in Zuschauerherzen. Viel Applaus gab es für die farbenfrohen Akteure des Märchenballetts. „Bezaubernd“, „märchenhaft“, „reizend“, „tolle Musik und tolle Kostüme“ – so haben Zuschauer das Märchenballett „Cinderella“ kommentiert.In prächtigen Kostümen wirbelten die Tänzer über die Bühne. Die gründliche Ballettausbildung der 30 Tänzer war an jedem Schritt zu erkennen. Federleicht schienen Amalia Mindrutiu als Aschenputtel und Sergiu Dan als Prinz über die Bühne zu schweben. Ihr emotionsgeladener `Liebes-pas-de-deux´ – ein Ballett-Hochgenuss. Als Kontrapunkt dazu die witzige Interpretation der bösen Stiefschwestern – gekonnt komisch der `Pas-de-chat´ von Oana Dinca und Ana-Maria Badea. Begeisterter Beifall für zwei Stunden Tanzkunst und Romantik pur.
kö, Schwäbische Zeitung, 07.12.2011

Was die Tänzerinnen und Tänzer, ob tragende oder ergänzende Rollen, an Turbulenz, Emotionen, bewegender Sensibilität auf die Bühne „tanzten“, das war fesselnd, eindrucksvoll, ja begeisternd. Natürlich war Cinderella, verkörpert von Aliss Tarzea die Hauptperson. Und sie tanzte, lebte diese Rolle in all ihrer Anmut. Faszinierend ihre Spitzen-Technik, ihre tänzerische Geschmeidigkeit bewegend die Umsetzung der jeweiligen Emotionen von Traurigkeit, eigener Aufmunterung bis hin zur Begegnung mit dem Prinzen und der aufkeimenden Liebe. Das war Tanzkunst in ganz hoher Form.
Helmut Fischer, Amberger Zeitung, 21.12.2009

Der Nussknacker
Die Solotänzer beeindruckten durch Höchstleistungen, etwa beim ‘orientalischen’ Tanz im zweiten Teil, wo die zierliche Schlangenfrau sich von ihrem Partner in phantastische Figuren heben ließ.“
Susanne Eckstein, Südwestpresse, 30.12.2010

Vergnügen im Reich der Süßigkeiten.
Die Aufführung war so niedlich, süß und zauberhaft, dass man sich auf dem Heimweg wünschte, es sei für immer Weihnachten. Liebevoll-verspiel inszeniert!
Max Oestersötebier, Westfalenblatt, 28.12.2010

Giselle
Anmut, Grazie, Leichtigkeit herrschten im ausverkauften Theater. Das romantische und überaus anrührende Werk wurde in einer Choreographie von Elisabeth Lux von allen Akteuren vorbildlich umgesetzt. Schwebende Luftgeister, märchenhafte Elfen- und Feenwesen verzauberten das Publikum, das am Ende gar nicht aufhören wollte, mit tosendem Beifall sein Lob zu zeigen.
Monika Schwarz, Schwarzwälder Bote, 29.12.2010

Rumänische Tänzer begeistern.
ani, Rhein-Zeitung, 24.12.2010

Ein tiefromantisches Sujet. Üppiges Illusionstheater in einer schon selten gewordenen klassischen Ästhetik“
Alexander Zibulski, Main-Spitze, 21.12.2010

Schwanensee
Tänze zum Staunen und Träumen
Waldeckische Landeszeitung, 14.12.2010

Atemberaubende Pirouetten, Hebefiguren, Soli und Pas de deux bezaubern.
inh, Elbe-Jeetzel Zeitung, 27.12.2008

Das rumänische Staatsballett erfüllte mit Tschaikowskis Schwanensee souverän die hohen Erwartungen.
Mark Cechura, Westdeutsche Zeitung, 20.01.2007

Zuletzt aktualisiert: 05.02.2015