Motown – Die Legende

Plakat "Motown" 2015EURO-STUDIO / Theater im Rathaus Essen
MOTOWN – Die Legende
Eine musikalische Begegnung (Crossover – Konzert)
Nominiert für den INTHEGA-Preis DIE NEUBERIN 2016

ca. 05.11.2016 – 25.11.2016

2018/2019 wieder im Spielplan

Idee: Mary Millane
Bearbeitung: Stefanie Froer
Arrangements Hans Kaul

Musikalische Einstudierung:
Hans Kaul
Musikalische Leitung:
Martin Werner
Staging / Choreografie:
Andrew Hunt
Bühnenbild / Lichtkonzeption:
Rolf Spahn
Videoanimationen / Projektionen:
Zoltan Labas

Band: Dominik Franke / Jochen Pietsch (Keyboard), Martin Werner (Gitarre), Joscha Glass (Bass),
Michael Hennig (Saxofon), Richy Denis (Schlagzeug)

Mit wechselnder Solistenbesetzung:
Siggy Davis / Marion Campbell, Meimouna Coffi / Tertia Botha, Wilson D. Michaels,
David-Michael Johnson (DMJ), Koffi Missah

Motown_8_ © Gío Löwe_gio-lowe.com Motown_3_ © Gío Löwe_gio-lowe.com  Motown_5_ © Gío Löwe_gio-lowe.com

Musik von The Jackson 5, Diana Ross & The Supremes, Marvin Gaye, The Temptations, Four Tops, Smokey Robinson & The Miracles, Stevie Wonder, Gladys Knight, Michael Jackson, Lionel Richie u.a.

Mit Welt-Hits wie „I’ll Be There”, „My Girl“, „Dancing In The Street“, „Stop! In The Name Of Love”, „Knock On Wood“, „Ain’t No Mountain High Enough”, „Please Mr. Postman”, „Papa Was a Rolling’ Stone”, „I Heard It Through The Grapevine”, „Superstition”, „Baby Love”, „Never Can Say Goodbye” u. a.

Zwischen 1961 und 1971, in den 10 erfolgreichsten Jahren des Labels, veröffentlichte Motown 537 Singles, also ungefähr eine pro Woche. 357 kamen in die amerikanischen Charts, 110 davon in die Top Ten, 28 waren Nummer-eins-Hits. Keine Plattenfirma war jemals wieder so erfolgreich!

Motown_10_ © Gío Löwe_gio-lowe.com Motown_7 © Jürgen Frahm Motown_8 © Jürgen Frahm

Inhalt
Die USA der 1960er: Berry Gordy und Martin Luther King haben einen Traum. Der eine träumt von einer schwarzen Musikfabrik, die einen Hit nach dem anderen produziert, der andere vom Ende der Diskriminierung der Schwarzen. Während es Martin Luther King gelingt die Bürgerrechtsbewegung voran zu bringen, gründet Gordy, ein ehemaliger Boxer und Fabrikarbeiter, mit gerade einmal 800 geliehenen Dollar in Detroit das Plattenlabel MOTOWN, das zu dem erfolgreichsten der Welt werden sollte. Mit afroamerikanischen Künstlern wie Marvin Gaye, The Temptations, Diana Ross & the Supremes, The Jackson 5 und Stevie Wonder produziert er einen Welthit nach dem anderen. Dem Label gelingt es einen unverwechselbaren Sound, genannt „The Sound of Young America“ zu kreieren, der Generationen zum Tanzen bewegte und mit seinen Balladen die Herzen zum Schmelzen brachte.

Motown 3 © Dietrich Dettmann Motown_4 © Jürgen Frahm Motown_5 © Jürgen Frahm

„Motown – Die Legende“ gestattet einen Blick hinter die Kulissen der Hit-Fabrik und erzählt von der Entstehung, den Höhen und Tiefen und den Geheimnissen der Plattenfirma, dem Leben Berry Gordys, seiner Stars und den Entstehungsgeschichten der Hits.


Pressestimmen

Das, was Wilson D. Michaels (Lance), David Michael Johnson (Syd), Koffi Missah (Zack), Siggy Davis (Judy) und Meimouna Coffi (Linda) auf die Bühne brachten, war in jeder Hinsicht erstklassig. Perfekte Stimmen, schauspielerisches Talent, große Bühnenpräsenz und eine Begabung für harmonische, rhythmische Bewegungen vereinte sich zu einer selten erlebten Mischung. Die Band erwies sich als perfekte Begleitung, die im Hintergrund blieb, aber dennoch entscheidend am geschehen teilhatte. (…) Natürlich gab es nicht enden wollenden Applaus und Zuschauer, die gerne mitsangen und ganz im Geschehen aufzugehen schienen. Was kann man mehr erwarten?Stefan Folz, Die Rheinpfalz, 18.11.2016.

Frisches Crossover-Konzert
In einer außerordentlich erfrischenden wie auch unterhaltsamen Produktion wurde das Wechselspiel aus innigen Liedern und den Höhen und Tiefen sowie Geheimnissen der populären Plattenfirma (…) auf die Bühne gebracht. Bei den Hits wurden große Gefühle vermittelt. Das Crossover-Konzert begeisterte und erntete viel Applaus.

Leopold Kogler, Niederösterreichische Nachrichten, 28.11.2016.

„Motwon – Die Legende“ überzeugt rundum
Die Musiker ließen die Ära der legendären US-Musikschmiede auf beeindruckende Weise lebendig werden. Erstens spielte die Liveband dezent und sicher im Hintergrund, zweitens stimmten die Choreografien und rittens überzeugten die fünf Hauptdarsteller. (…) Gegen Ende standen die Zuschauer, sangen und klatschten mit – und forderten vehement Zugabe, die natürlich gewährt wurde (…).

Sebastian Dingler, Pfälzischer Merkur, 18.11.2016.

Legende lebt weiter
Die Sänger und Tänzer [lassen] (…) so richtig die Funken sprühen.

Motown (…) wirkte (…) auf die Zuschauer (…) wie ein Zaubermittel, das Sinne entfesselt, Temperament entlädt und immer wieder staunen lässt (…). Die fünf Darsteller [sind] mitreißend, stimmgewaltig und, was ihre tänzerischen Einlagen angeht, mit allen Temperaments-Wassern gewaschen.
Gitta Wittschier, Bündner Zeitung, 30.10.2015.

Musikalisches Wunder
Im Stadttheater wurde mitgesungen, gewippt, geschnippt und zum Ende des rundum gelungenen Abends frenetisch applaudiert. So hat der November-Blues keine Chance!

Jens Potschka, Cuxhavener Nachrichten, 4.11.2015.

Motown-Sound erobert die Bühne und die Zuschauer
Hochkarätiges Ensemble. Beeindruckende Stimmen.

Volker Knickmeyer, Diepholzer Kreisblatt, 4.11.2015.

Mitreißende Gute-Laune-Musik
Auf Kampnagel feierte die Musikshow (…) eine umjubelte Premiere.

Die Stimmung siedet. Großartig, was für ein Spaß! Und als dann zum Finale ein pulsierendes Jackson-5-Medley beginnt, gibt’s auch im Publikum kein Halten mehr. Die Zuschauer springen hoch, singen, tanzen. Außer guter Laune existiert nichts mehr.
Armgard Seegers, Hamburger Abendblatt, 9.9.2015.

Diese Show groovt!
(DEF), Hamburger Morgenpost, 9.9.2015.

Am Ende tanzten alle: die Künstler wie auch das (…) Publikum.
Andrea Weber, Isar-Loisachbote, 20.10.2015.

Die Geschichte (…) begeistert das Publikum
Am Ende standen die meisten (…) Zuschauer und forderten rhythmisch klatschend eine Zugabe. (…) Drei Dutzend Motown-Welthits aus den 1960 -1980er Jahren in zwei kurzweiligen Stunden waren noch nicht genug, weil die Musiker ihr Handwerk so gut verstanden hatten, weil die Choreografie gestimmt hatte, weil es ein Erlebnis für Augen und Ohren gewesen war.

Karsten Bödeker, Weser Kurier, 3.11.2015.

„Motown“ bringt (…) Publikum in Wallung Frenetischer Applaus
Julia Eiden, Westfälische Rundschau, 10.11.2015.

Soul-Hits lassen Publikum jubeln und tanzen
Die Köpfe der Zuschauer wippen im Takt, der Applaus steigert sich von Titel zu Titel, Sänger und Band begeistern mit sattem Sound und treibenden Rhythmen.
Ursula Hoffmann, Allgemeine Zeitung Coesfeld, 10.02.2015

Der Saal kochte vor Begeisterung
Ein Geschenk an die Zuschauer, die ein tolles Spektakel genossen.
Francisco Pujiula, Werra-Rundschau, 31.01.2015

Welthits am laufenden Band
Wolfgang Trenkle, Schwarzwälder Bote, 25.10.2014

Nicken, Wippen, Schnipsen und Mitsingen.
Martina Kaden, B.Z., 06.01.2014

Beim Finale hält es niemanden auf den Sitzen: Das Theater tanzt.
Elena Philipp, Berliner Morgenpost, 07.01.2014

„Motown“ – Hits der Temptations und Supremes bringen den ‚Groove’ ins Blut. Jaaaaaaaaa. Das rockt. Und wie.
Sven Krause, Stadtspiegel Essen, 24.04.2013

Geht in die Beine, ins Blut und unter die Haut
Der fulminante Startschuss für die neue Theatersaison ist auch gleich der höchst erfolgreiche Tourneeauftakt. Bei den Medleys mit Charterfolgen aus der Hit-Schmiede von Detroit können die Sänger ihre unverkennbaren Qualitäten unter Beweis stellen. Dieses abwechslungsreiche Programm, authentisch vorgetragen von den stimmgewaltigen Vokalisten, die auch die typischen Choreographien aus der Blütezeit des Soul übernommen haben, der Groove der Band um Hans Kaul begeistern die Zuschauer und bringen dem Ensemble Standing Ovations ein.
Johann Frischholz, Der neue Tag, 23.09.2013

Mit ausgefeilten Choreographien heizt das Ensemble die Stimmung der Zuschauer an, die dieses Engagement mit tosendem Applaus nach jedem Stück würdigen. Beim anschließenden Finale hält es das Publikum nicht mehr auf den Sitzen. Der Applaus nimmt kein Ende.
Christine Henze, Nordwest Zeitung, 28.09.2013

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