BRODAS BROS

BRODAS BROS, Katalonien
BŌ
Musikalische Licht- und Breakdance-Show

Künstlerische Leitung: Lluc Fruitós

Mit Tänzerinnen und Tänzern der BRODAS BROS:
Pol Fruitós, Berta Pons, Clara Pons, Marc Carrizo, Hector Puigdomenéch, Ari Martinez,
Clement Hamilton, Marina Molina

ca. 8 Mitwirkende + 4 Techniker

Idee, Choreografie: BRODAS BROS

Choreografische Zusammenarbeit: Bastoners de Sant Cugat

Bühne: BRODAS BROS

Musik: Jean-Philippe Barrios, Lluc Fruitós, Bastoners de Sant Cugat

Lichtdesign: Marc Carrizo

Uraufführung am 03.05.2026 im Teatre Municipal La Sala in Rubí bei Barcelona

ca. 8. – 28. Januar 2027Brodas Bros_c_Clement Hamilton_Anna Sauer

Tradition und Innovation – die Quellen der neuen Show BŌ

Inhalt

BŌ ist die neue energiegeladene Show der BRODAS BROS – eine kraftvolle choreografische Reise, die Tradition und Urban Culture auf spektakuläre Weise zusammenbringt. Ausgehend vom klassischen katalanischen Stocktanz mixen die Performer Hip-Hop, Popping, Locking, Breakdance und zeitgenössischen Tanz zu einem explosiven Movement-Style, der zeigt, woher sie kommen – und wohin sie wollen.

Gemeinsam mit den Bastoners de Sant Cugat, einer der repräsentativsten und aktivsten Gruppen der katalanischen Volkskultur, sind die Brodas Bros während der Konzeption der neuen Show tief in die Tradition eingetaucht. In gemeinsamen Workshops und Erkundungen entstanden neue Ideen, Moves und Sounds. Die Bastoners, die seit 1920 den katalanischen Stocktanz mit viel jugendlicher Energie und eigener kreativer Weiterentwicklung pflegen, öffneten ihr choreografisches und musikalisches Archiv – das für die BRODAS BROS zu einer unerschöpflichen Quelle der Inspiration für Aufbruch und Verwandlung wurde.

Im Zentrum steht der Stock – japanisch „bō“ – ein simples Objekt, das plötzlich alles kann:
Er wird zur Verlängerung des Körpers, zum Rhythmusinstrument, zur Waffe, zum Spielzeug, zum Symbol für Gemeinschaft und Weitergabe von Kultur. Auf der Bühne verwandelt er sich ständig: mal kraftvoll, mal poetisch, mal wild.

Neun Tänzerinnen und Tänzer bringen mit BŌ eine Choreografie auf die Bühne, die zwischen Power und Feingefühl pendelt – von präzisen Gruppenmomenten bis zu freien, urbanen Soli. Interaktive Projektionen und ein ausgefeiltes Lichtdesign aus dynamischen Farbwechseln und rhythmisch getakteten Lichtsequenzen verwandeln die Bühne in ein pulsierendes visuelles Echo ihrer Performance.

Auch die Musik schlägt die Brücke zwischen gestern und heute: Die traditionellen Klänge der Bastoners treten in Dialog mit der eigens für die Show komponierten Musik des französischen Komponisten Jean‑Philippe Barrios, der auch elektronische und urbane Elemente einfließen lässt – ein Sound, der sofort ins Blut geht und die Fusion von Vergangenheit und Gegenwart eindrucksvoll hörbar macht.

BŌ ist Tradition im Remix – Der Stocktanz wird zur Brücke zwischen Generationen, Kulturen und Sprachen – eine Show, die zeigt, wie lebendig Kultur wird, wenn man sie mutig weiterdenkt.Brodas Bros 1_c_Clement Hamilton_Anna Sauer

Wer sind die BRODAS BROS – Lluc Fruitós über die von ihm gegründete Company

Auf seinem inzwischen 20‑jährigen Weg hat das katalanische Ensemble für Tanz und urbane Kultur bereits fünfzehn Shows kreiert und weltweit aufgeführt. Immer auf der Suche nach neuen Herausforderungen und im Streben nach Wachstum und Weiterentwicklung haben sie unter anderem mit dem Orquestra Simfònica del Vallès, Tricicle, Brincadeira, der Toni Manero Foundation und dem Cirque du Soleil zusammengearbeitet.

Als Pioniere füllten sie die großen, symbolträchtigen Bühnen Barcelonas wie das Teatre Victoria, das Tivoli, das Coliseum und den Mercat de les Flors mit dem Rhythmus des Hip‑Hop. BRODAS BROS stehen für überschäumende Energie, spektakuläre Choreografien und ein positives Lebensgefühl – es ist schwer, sich dem bei einem ihrer Spektakel zu entziehen.

Ihre Leidenschaft gilt nicht nur dem Tanz, sondern auch der Live‑Musik, den Lichteffekten und neuen Technologien. Ob durch interaktive Projektionen, Improvisationen oder „unmögliche“ Choreografien – das Ensemble hört nie auf zu träumen und nach jenem magischen Punkt zu suchen, der so schwer zu erreichen ist.

BRODAS BROS waren Sieger der SDK‑Weltmeisterschaft 2014, der Eurobattle 2012 und mehrfach Gewinner des Justedebout Spain. Sie wurden für die Max Awards in den Kategorien „Beste Besetzung“ 2017, „Beste Straßenshow“ 2018 sowie „Beste Lichtgestaltung“ und „Beste Tanzshow“ 2020 nominiert.

Die neue Show schließt eine Reise in drei Akten ab, die mit „Sokkyo“ begann, mit „Dōji“ fortgesetzt wurde und nun in „Bō“ kulminiert. Wir haben intensive technische Studien betrieben, die es uns jetzt ermöglichen, in Echtzeit mit Bildern zu arbeiten und eine organische, digitale Ästhetik zu entwickeln, die eng mit unseren Bewegungen verbunden ist. Präziser Tanz, langsamer als gewohnt, verbunden mit Atem, Geduld und Hingabe Schritt für Schritt, hat uns zu dieser Verschmelzung von Tanz, Visuals und Technologie geführt.

In unserem neuesten Werk wollen wir nicht Gefangene der unterschiedlichsten Technologien sein, sondern unserem Wesen noch näherkommen. Deshalb soll „Bō“ in zwei Formen präsentiert werden: eine, die sich mit Projektionen und Visuals entfaltet [wie auf unseren Tourneen], und eine andere, die im Freien atmen kann – unverhüllt, mitten auf der Straße. Zwei Gesichter derselben kreativen Reise, die uns einlädt, neue Ausdrucksformen zu erkunden und Wege wiederzuentdecken, die uns weiterhin rufen.

Lluc Fruitós

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Seit der Spielzeit 2016/17 sind die BRODAS BROS regelmäßig mit der Konzertdirektion Landgraf auf Tournee und haben mit den Produktionen „Concierto Concepto“, „Around the World“ und „Dōji“ Herz und Sinne ihrer Fans in Deutschland und dem angrenzenden Ausland erobert.DÖji_6_c_Sergi Panizo

LLUC FRUITÓS Künstlerischer Leiter von BRODAS BROS, Tänzer
Der Tänzer und Choreograf lernte sein Handwerk in seiner Heimatstadt Barcelona, in Frankreich, Japan und den USA (Los Angeles) – u. a. bei so bekannten Lehrern wie Junior Alemida, Anna Sánchez (Contemporary Dance), SuperDave, bei Justin Timberlakes Choreograf Marty Kudelka, Phi von der Hip-Hop-Gruppe Jabbawokeez, Rudy von Lunaticks Crew und Fran von Adidictos. Der Gewinner der internationalen Streetdance Festivals Juste Debout Spain (2007, 2012), REACT (2011, 2012) und Hipnotik (2012, 2013) war u. a. 2013 auch Finalist bei Paris Hip Hop und beherrscht die Stilrichtungen Popping, Locking, Breaking, Hip Hop und Contemporary Dance.

Lluc Fruitós, Gründer, Künstlerischer Leiter, Choreograf und Tänzer der BRODAS BROS, trat mit dieser Formation bereits in diversen spanischen Theatern auf und gastierte in Süd- und Mittelamerika, Europa, Asien und Afrika. Als Tänzer war er aber auch für andere Companys tätig, z. B. für Color Danza, Cobosmika und Tricicle. Auftrags-Choreografien schuf Lluc Fruitós bislang für Werbefilme (u. a. für den Automobilhersteller Chevrolet) und fürs Kino, u. a. für Xavier Villaverdes Spielfilm „El sexo de los ángeles“ („The Sex of Angels“, 2011). Seine Choreografien wurden sowohl bei der Madrid Choreography Competition als auch beim La Mercè Festival ausgezeichnet. Mit seinem gemeinsam mit Verónica Cendoya choreografierten Werk „Para atrás ni pa tomar impulso” gastierte er bereits in Barcelona, Madrid, Sevilla, Prag, Bilbao und auf Mallorca. Seine Erfahrungen gibt er mittlerweile nicht nur an der Tanzschule VARIUM in Barcelona weiter, sondern auch in von ihm geleiteten Workshops in Spanien, Frankreich, Portugal, in der Schweiz und den Niederlanden. Darüber hinaus fungiert er als gefragtes Jurymitglied bei renommierten Festivals wie Urban Nation in Paris, Street Battle in Portugal oder bei Hipnotik in Barcelona.

Bastoners

Die Bastoners de Sant Cugat, gehören zu den traditionsreichsten Gruppen des katalanischen Stocktanzes. Ihre Wurzeln reichen nachweislich in die 1920er‑Jahre zurück, als der Ball de Bastons erstmals in Dokumenten und auf einem Banner der Stadt auftauchte. Seitdem prägen sie das kulturelle Leben der Stadt Sant Cugats in der Provinz Barcelona und sind ein fester Bestandteil der großen Feste, Umzüge und Begegnungen der katalanischen Volkskultur.

Der charakteristische Klang der Stöcke, die präzisen Formationen und die Verbindung von Rhythmus und Gemeinschaft machen die Bastoners zu einem lebendigen Symbol lokaler Identität. Über Generationen hinweg haben sie den Tanz gepflegt, weitergegeben und zugleich offen für neue Impulse gehalten. Aktuell besteht die Truppe aus über 150 Mitgliedern aller Altersgruppen. Dazu gehören Tänzerinnen und Tänzer, Musikerinnen und Musiker und viele weitere Mitglieder, die pädagogische Arbeit leisten, sich um Kostüme und Requisiten kümmern und das Team organisatorisch unterstützen.

Im Laufe der Jahre traten die Bastoners de Sant Cugat auf Bühnen im ganzen Land auf, unter anderem bei der Eröffnung der Paralympischen Spiele in Barcelona 1992.  Sie brachten die katalanische Kultur nach Frankreich und Polen, gründeten in Częstochowa die erste Ball de Bastons-Gruppe außerhalb Kataloniens und nahmen an internationalen Tanz- und Folklorefestivals wie dem Adifolk International Gathering teil. Mit dieser Offenheit sind die Bastoners de Sant Cugat ein perfekter Sparringpartner für die BRODAS BROS: jahrhundertealte Tradition als Inspiration für die Erkundung neuer Klang-, Bewegungs- und Ausdrucksformen.

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Pressestimmen
zu den Vorgänger-Shows

Unglaubliche Energie und atemberaubende akrobatische Nummern boten die fünf Tänzerinnen und Tänzer dar. Mit HipHop und Breakdance im Roboter-Stil, als Aerial-Dance und mit LED-Kostümen – die Show war über eine Stunde lang Abwechslung aus dem sonst grauen Winteralltag. Dem Publikum gefiel diese andere Veranstaltung der Kulturplaner aus Finnentrop sehr, was es mit Standing Ovations kundtat.
FINNENTROP (red) Westfälische Rundschau, 31.1.2025

Ein echter Stimmungsaufheller
Die Show (…) strotzt vor originellen Einfällen. Ein Höhepunkt ist die Aerial-Dance-Nummer am Gummiband, bei der Gisela Roset über die Bühne schwebt durch wuchernde und wirbelnde Strukturen auf der Leinwand, die sie mal umleuchten wie eine Corona, mal umschließen wie ein Dornröschen. Mächtig Eindruck macht auch die Nummer mit den LED-Kostümen der Raumpatrouille.
LANDAU Birgit Möthrath, Die Rheinpfalz, 29.1.2025

Die mit dem Licht tanzen
Die unter dem Titel „Around the World“ konzipierte, getanzte Weltreise ist ein technisch minutiös und perfekt ausgearbeitetes, nahtlos ineinander übergehendes szenisches Feuerwerk, das vor allem auf Spektakel setzt. Der Tanz mit seiner Bewegung und dem Ausdruck, die in ihm stecken und aus dem Körper kommen, ordnet sich einem präzise und auf die Sekunde genau getimten szenischen Ablauf unter. (…) Mit Footworks, Freezes und Powermoves sorgten die fünf Akrobaten abschließend für Standing Ovations im Publikum und bewegten sich in einer tänzerischen Freiheit, die der Gestaltungskraft des Körpers und der Faszination des Tanzes erst die nötige Basis gibt.
WEINHEIM Jürgen Drawitsch, Weinheimer Nachrichten, 28.1.2025

Fulminantes Tanzspektakel
Die Tänzer beweisen sich als wahre Alleskönner und demonstrieren als Teil einer Choreographie oder während einer Solo-Einlage eindrucksvoll ihr Können. Klassische Tanzelemente wechseln sich mit Breakdance ab, doch auch akrobatische und artistische Einlagen sind Bestandteil der Show. So vollführt einer der Tänzer einen Rückwärtssalto, ein anderer beeindruckt mit anspruchsvollen Breakdance-Figuren und seine Kollegin begeistert mit Luftakrobatik am Seil. (…) Ein rundum gelungener Abend.
LAHR Arne Seifert, Badische Zeitung, 27.1.2025

Mit einer originellen Mischung aus Tanz, Licht und Musik haben Brodas Bros überzeugt
Ein Lob gilt allen Tänzern, die die nicht eben leichte Aufgabe, mit den Lichteffekten zu tanzen und zu spielen, sehr gut bewältigten. (…) Die Wandlungsfähigkeit der Darsteller war enorm.
LAHR Endrik Baublies, Lahrer Zeitung, 25.1.2025 

Brodas Bros liefern Spektakel ab
Ihre Show „Around The World“ war wenige Minuten alt – da hatten die Tänzer der Brodas Bros aus Barcelona den Kampf gegen die Schwerkraft schon gewonnen. Und die Sympathien des Publikums – darunter viele Kinder und Jugendliche – noch dazu. (…) Im Zusammenspiel von rasanten Bewegungsabläufen, Farbspielen und Elektro-Funk-Soundtrack verschwommen die Grenzen zwischen Videoprojektion und Wirklichkeit – bis hin zu dem Moment, als sich die Leinwand mit unzähligen Roboterfiguren füllte. Die Schlussnummer „Back Home“ lieferte genau das, kam sie doch als langsames, geradezu klassisch getanztes Duo daher. Danach brach ein Jubel los, der schier kein Ende nehmen wollte.
REMSCHEID Daniel Diekhans, Bergische Morgenpost, 23.01.2023

Jubelrufe und Standing Ovations für „Doji“
Brodas Bros zeigten einzigartige Performance im Scharoun Theater
Stürmischer Applaus, Jubelrufe und Standing Ovations: Die Breakdance-Show „Doji“ brachte das Scharoun Theater zum Beben. Die in Barcelona ansässige Company Brodas Bros überzeugte mit hochklassigem Tanz, in den Lichteffekte als Bestandteil der Choreographien eingewoben waren. Im Gesamtpaket mit der elektronischen Musik, die sowohl satte Beats als auch sphärische Klänge bot, war die gut einstündige Show beeindruckend und mitreißend.
WOLFSBURG Robert Stockamp, Wolfsburger Allgemeine, 6.2.2025

Fest für Sinne
Tanzgruppe Broda Bros fasziniert
Elemente mit Break Dance, farbenprächtiger Visualisierung sowie peitschender Musik wechselten sich ab mit eher ruhigeren Passagen, in denen die Tänzer nur durch ihre Hand- oder Körperbewegungen Formen und Farben an die Videowände hinter ihnen zu malen schienen. (…) Beweglichkeit faszinierten, und manch einer im Publikum träumte wohl mit Wehmut davon, nur über einen Bruchteil der motorischen Fähigkeiten dieser Künstler zu verfügen. (…) Dieser endete mit einer hüpfenden und tanzenden Stadthalle, die sich von der Fröhlichkeit und der Lebensfreude der Katalanen anstecken ließ.
SINGEN Hubertus Bippus, Südkurier, 31.1.2025

Eine neue Spitzen-Unterhaltungswelle rollt auf Deutschland zu
Nun lässt sich der Gute-Laune-Virus, den die Tänzer und Musiker von Brodas Bros (…) auf die Bühne brachten, wohl nicht mehr stoppen. (…) Ansteckungsgefahr droht jungen und ganz jungen Besuchern ebenso wie auch älteren Semestern. Jubelstürme und Beifallsklatschen zählen zu den Begeisterungs-Symptomen an diesem Abend genauso wie strahlende Gesichter und Trampeln mit den Füßen. Auslöser der Superstimmung ist die fantastische Truppe, die eine grandiose Mischung (…) aus Kunst, Können und Komik, aus Tanz und Technik abliefert. (…) Die Choreografien sind spektakulär (…).
AMBERG Marielouise Scharf, Amberger Zeitung, 14./15.01.2017

Elektrisierende Show
EMDEN Jens Tammen, Emder Zeitung, 23.01.2017

Alles ist erlaubt. Alles ist möglich. Alles ist perfekt. Ist rasant, geschmeidig, amüsant; melodiös, rhythmisch, improvisiert, solistisch und chorisch, sogar poetisch.
WOLFSBURG Hans Karweik, Gifhorner Rundschau, 20.01.2017

Atemberaubendes aus Barcelona
Das Ensemble Brodas Bros (…) begeisterte von Beginn an die vielen Besucher.
Breakdance in artistischen, atemberaubenden Darbietungen riss das Publikum immer wieder zu Beifallsstürmen hin.
ROSENHEIM Margrit Jacobi, Oberbayrisches Volksblatt, 02.02.2017

Die Brodas Bros ließen die Bühne beben
Nicht nur für Freunde des Hip-Hop, Breakdance und Urban Style (…) hat sich die Show (…) gelohnt. Jeder, der offen war für rasante Bühnenshow, verwegene Akrobatik, mitreißende Rhythmen, ästhetische Körper, fesselnde Choreografien und von Optimismus beseeltes Tun fantastischer Künstler, hatte große Freude.
TROISDORF Peter Lorber, Rhein-Sieg-Anzeiger, 20.01.2017

Brodas Bros präsentieren ein Feuerwerk aus Musik, Tanz und Akrobatik
LAUPHEIM Susanne Ickenroth, Schwäbische Zeitung, 06.02.2017

Eine Show, die nicht nur die vielen jungen Zuschauer und Fans begeistert (…).
Die einfach auf ganzer Linie begeistert.
VILLINGEN Dennis Scheu, Südwest Presse Die Neckarquelle, 28.01.2017

Brodas Bros: Fulminante Show
Am Mittwoch bot das Theater mit Brodas Bros. einen Abend der Extraklasse. (…)
Was das Ensemble in der vielschichtigen Kombination von Tanz, Akrobatik, Musik und theatralischer Ausdruckskraft bei absoluter Körperbeherrschung auf die Bühne bringt, lässt sich in keine klischee-gängige Schublade packen. Es entwickelt sich ein Feuerwerk genialer Verschmelzung von Musik und Bewegung. (…) Stürmischer Beifall.
WOLFSBURG (kem), Wolfsburger Allgemeine, 20.01.2017