Julian Sinclair Jäckel

Julian Sinclair Jäckel wurde 1996 in Konstanz am Bodensee geboren und wuchs dort auf. Seine Leidenschaft für das Theater entwickelte sich früh und führte ihn zunächst in den Jugendclub des Theater Konstanz, wo er von 2015 bis 2017 erste Bühnenerfahrungen sammelte. Noch während dieser Zeit stand er 2017 erstmals unter der Regie von Barbara David-Brüesch in „Die Rassen“ auf der Bühne. Anschließend war er in weiteren Produktionen des Theater Konstanz zu sehen, darunter „Gomorrah“, „Adams Äpfel“ und „Salome“.

Die Erfahrungen am Stadttheater bestärkten ihn in seinem Entschluss, den Schauspielberuf professionell zu ergreifen. 2018 begann er sein Studium an der renommierten Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin, welches er 2022 erfolgreich abschloss. Bereits kurz nach seinem Abschluss folgten Engagements am Renaissance-Theater Berlin, wo er in den Produktionen „Das Halsband“, „Oblomow“ und „Halle End“ mitwirkte. Darüber hinaus gastierte er 2023 am Theater Dortmund in der Produktion „2. Konzert für junge Leute: Groove Symphony – Nutcracker 2.0“.

Von 2024 bis 2026 ist Julian Sinclair Jäckel am Theater Rambazamba in Berlin zu erleben, unter anderem in der Inszenierung „Ein Sommernachtstraum“. Neben seiner Arbeit auf der Bühne widmet er sich auch der Sprechkunst und lieh seine Stimme verschiedenen Lesungen der ARD-Podcastreihe „Ohrenbär“. 2026 war er außerdem bei der Open-Air-Lesung „Café Populaire“ der Regisseurin Alina Fluck zu hören.

Mit dem Stück „Sophia oder das Ende der Humanisten“ ist Julian Sinclair Jäckel zum ersten Mal für das Euro-Studio der Konzertdirektion Landgraf auf Tournee.

Aktuelle Produktion: Sophia oder das Ende der Humanisten