Doch lieber Single?!


Plakat Doch lieber Single 2016
EURO-STUDIO / Theater im Rathaus Essen
Doch lieber Single?!
Ein musikalischer Theaterabend über die Ehe
von Amina Gusner 
(Mitarbeit Rüdiger Rudolph)
Arrangements: Christian Kullack

ca. 08.10.2018 – 25.10.2018
Für alle Abo-Reihen geeignet

Regie: Amina Gusner
Musikalische Leitung: Andreas Peschel
Bühne: Johannes Zacher
Kostüme: Inken Gusner
Choreografie : Marie-Christin Zeisset

Mit: Heike Trinker *, Alice von Lindenau *,
Maximilian Nowka, Rüdiger Rudolph, Heiko Senst *
Musiker: Raphael Beil (Gitarre), Andreas Peschel (Klavier, Akkordeon)
* Vertragsverhandlungen noch nicht abgeschlossen

Mit Welthits von
Falco, 
Marius Müller-Westernhagen, Adriano Celentano, Dalida,
Joy Division, David Bowie u.v.m. 

Rüdiger Rudolph © Urban Ruths Alice von Lindenau © Johannes Zacher Heike Trinker © Sandra Hoever Heiko Senst © Stephan Walzl Maximilian Nowka © Christian Mock

Eine Popmusik-Revue und ein mitreißender Theaterabend
Der Titel des Stücks klang nach Comedy, oder, böse gesagt: Klamauk. Doch zu sehen war (…) das Gegenteil: Unterhaltung auf höchstem Niveau. Ein Theaterabend, der „Theater heute“-Leser wie Musicalfreunde und Hitparadenhörer mit Mitklatsch-Sehnsucht befriedigt haben dürfte. Volkstheater im besten Sinne, das den schwierigen Spagat zwischen Schenkelklopfern und Denkanstoß meisterte.
Merle Hilbk, Badische Zeitung, 26.01.2016

Was Sie erwartet
„Doch lieber Single?!“ – diese Frage stellen sich hier gleich zwei gefrustete Paare und suchen Hilfe bei Paartherapeut Rüdiger: Bei Wolfgang und Vera, beide um die 50, ist nicht erst seit gestern die Luft raus aus der Beziehung: Sie will Nähe, Transparenz und Gefühle – er dagegen seine Ruhe. Ein unlösbares Dilemma?

Bei Gabi und Frank, beide in den Dreißigern liegt das Problem anders: Ihre extrem Allergie-geplagte dreijährige Tochter nervt. Oder liegt es doch eher daran, dass Gabi immer bestimmt, Frank immer kuscht und beide dann unglücklich sind mit Franks Waschlappen-Status?

Also: Was tun, wenn die Ehe langsam zum durchgesessenen Bequem-Sofa wird?

 

Unbehandelt_1_ Maximilian Nowka, Alice von Lindenau, Rüdiger Rudolph (vorne) © Dietrich Dettmann Unbehandelt_2_Maximilian Nowka, Alice von Lindenau, Heike Trinker, Heiko Senst © Dietrich Dettmann Unbehandelt_3_Heiko Senst, Maximilian Nowka, Rüdiger Rudolph, Alice von Lindenau, Heike Trinker © Dietrich Dettmann
Unbehandelt_4_Heiko Senst, Heike Trinker, Maximilian Nowka, Alice von Lindenau © Dietrich Dettmann Unbehandelt_5_Heike Trinker, Alice von Lindenau, Maximilian Nowka, Heiko Senst © Dietrich Dettmann Unbehandelt_6_Heike Trinker, Alice von Lindenau © Dietrich Dettmann

Heiter und musikalisch stellen sich zwei Pärchen und ihr Therapeut in einer äußerst unkonventionellen Tanz- und Musiktherapie zu unsterblichen Hits von zwei Musikern begleitet dem größten Menschheitsthema: der Liebe und ihrem Verfallsdatum.

Pressestimmen

Eine äußerst temperamentvolle, spitzfindige und pointierte Theaterproduktion
Ein unglaublich spielfreudiges und stimmstarkes Ensemble bescherte den Zuschauern einen amüsanten und kurzweiligen Abend. Rüdiger Rudolph, Heiko Senst, Heike Trinker, Alice von Lindenau und Maximilian Nowka spielten nicht nur ihre Rollen, sondern lebten sie mit großem Genuss. (…) Wiederholter Szenenapplaus honorierte die außerordentliche Leistung der Schauspieler. (…) Auch die gesangliche Leistung war beeindruckend.
Ralf Pieper, Dorstener Zeitung, 20.01.2016

Paartherapie mit viel Witz und Musik
Stürmischer Applaus für das Ensemble
Das stimmstarke und spielfreudige Ensemble parodierte sowohl die Tücken der Paartherapie als auch die des erstarrten Ehelebens. Der am Abend (…) oft zitierte Gründer der Psychotherapie, Sigmund Freud, hätte wohl seinen Spaß am Stück gehabt.und nach dem Stück auf seine berühmte Couch geladen: zum endgültigen Ablachen.
Hans-Jochem Schulte, Westfalenpost, 18.01.2016

Mitreißende Therapie für Paare
Amüsantes und lebendiges Musik-Theater, vom Ensemble ausdrucksstark und temperamentvoll, mit Sex-Appeal (Alice von Lindenau als Gabi) und auch unmännlichen Gefühlen (Maximilian Nowka als Frank) in Szenen gesetzt, während Andreas Peschel (Keyboards) und Raphael Beil (Gitarre) für die passende Begleitung sorgen. Dafür gibt es vom Publikum den verdienten und Zugaben fordernden Applaus.
Kerstin Rickert, Mindener Tageblatt, 25.09.2014

Fest steht: Die Premiere sahnte Lacher ab, am Ende gar Füßetrampeln. Dr. Rüdiger Leid und seine Patienten Wolfgang und Gabi sowie deren jeweilige Partner wuchsen in ihre Rollen hinein und zeigten mit dem Verlauf des Abends fühlbar ihre Verschiedenheiten. Dank der wunderbaren Choreographie war viel Gefühl auf der Bühne.
Mariele Schön, Mittelbayerische Zeitung, 23.09.2014

Umjubelter Liederabend
So spitzfindig, so pointiert sind die Dialoge, so treffend die Songs, die das unglaublich spielfreudige und stimmstarke Ensemble temperamentvoll, ja fast genussvoll zelebriert: unbedingt hingehen.
Vera Eckardt, WAZ / NRZ, 29.04.2014

Großer Spaß
Wer zwei Stunden über witzige Dialoge und zu bekannten Songs lachen möchte, der ist hier genau richtig.
Thorsten Wulf, thatsMusical, 11.05.2014

Umjubelter Liederabend
So spitzfindig, so pointiert sind die Dialoge, so treffend die Songs, die das unglaublich spielfreudige und stimmstarke Ensemble temperamentvoll, ja fast genussvoll zelebriert: unbedingt hingehen.
Vera Eckardt, WAZ / NRZ, 29.04.2014